Inhalt. XXlll Kleinasien S. 157. Nur in Lykien , Phrygien und Lydien Reste einer selbständigen Kunstthätigkeit. Felsengräber Lykiens 158. Nachbildung des Balkenhauses 159. 160. Pfeilergräber 161. Sarkophaggräber 162. 'l'en1pclfrontartige Gräber. Protoiorlische {Tonnen 163. 164. Phrygien. 165. 166. Lydien. Tumulusgräber 167. 168. Deren Ver breitung 169. Hellas. Das ägäische Meer Centrum des hellenischen Culttirgebietes S. 170. Verkehr und Antipathie zwischen Dorern und Ioniern gleich lebhaft 171. Poesie der Hellenen weit früher bedeutend als ihre bildende Kunst. Architektur. Das Königshaus von lthaka nach Homer 172. Männersaal. Schatzkammer 173. Andere Tholenbauten Griechen- lands, namentlich das sog. Schatzhaus des Atreus zu Mykene 174. Phönikisirentler Deco- rationsstyl 175. Die Tholen Königsgräber 176. Aeusserlich Tumuli 177. Andere Tu- muli, Pyramidalgritber 178. Sog. kyklopische Mauern 179. Tiryns 180. Thore 181_._ 184. Tempel, In homerischer Zeit keine Säulentempel. Cellen 185. Holzdeckung. Gie- bel 186. Entstehung der dorischen Gcbälkformcn 187_19o. Hinzutreten der dorischen Säule 191. Kein Zusammenhang mit den hölzernen Stützen der heroischen Zeit, der Schaft in Aegypten vorgebildet 192. Entwicklung des dorischen Capitäls 193. Anten- tempel. Erst mit dem Prostylos der Architrav nöthig 194. Amphiprostylos 195. Peri- pteros 196. 197. Unterbau. Säulen x98. 199. Neigung der Säulen nach Innen 200. Epistyl, Triglyphen 201. Metopen. Geison 202. Dach, Akroterien 203. Giebelgrtip- pen 204. Polychromie 205. Curvatur der Horizontalen 206. 207. Pteroma 208. Ka- lymmatiendecke 209. Naos 210. Hypäthrale Anlage der Festtempel 211. Die erhal- tenen dorischen Denkmäler 212, der ältesten 213 , 214. der archaischen Periode 215. der Periode der Kolossalwerke 216-218. Letzte Vorstufen 219. Höchste Vollendung 220. Sog. Theseustempel, Parthenon und Propyläen in Athen 221. 222. Beginn des Verfalls 223. 214" Der ionische Styl 225. Säule: Base und Schaft 226. Capitiil 227. 228. VCe. hälk: Architrav 229. Fries. Zahnschnitt. Kranzgesimse 230. Decke des Pteroma 231. Die erhaltenen ionischen Denkmäler. Aeltere Periode 232. 233.) Glanzzeit 234. 235. Verfall in Kleinasien 236. 237. Die attisch-ionischen Baudenkmäler 2385240. Das korinthische Capitäl z42_246. Grabdenkmale 247. 248. Mausoleum von Ilalikarnass. Siegesdenkmal von Xanthos 249. Choragisches Denkmal des Lysikrates und Thurm der Winde in Athen 250. Stoen 250. 251. Gebäude für Spiele: Palästren , Gymnasien , 51a- dien, Hippodrome 152-255. Theater 255_257. Odeion. Wohnhaus 258. Luxus der Privatbauten nach Alexander dem Grossen. Verfall 259. 260. Plastik. Absolut mustergiltig und unerreicht 260. Nicht ägyptischer Abstammung 261-263. Mehr Vorderasiatische Einflüsse 264. Metallblechtechnik und HOlZSChniu- bilder 265. Dädalos 266. Eingelegte Arbeit. Empästik 267. Technik und künstlerische Bedeutung der Schilde des Achill und des Herakles 268_27o. Erhaltene Steindenkmale der Heroenzeit, die Niobe bei Magnesia und das Relief des Löwenthores von Mykene 271. 272. Beginn der historischen Zeit. Bereicherung der detwrallivßll Plaäiik in Bezug auf Darstellung, Kypseloslade 273. Thron des Apollon zu Amyklae 274. Technische Er- rungenschaften. Ausbildung der Thonplastik. Butades 275' Elfllldllng des Erzgusses. Rhoikos tmd Theodoros von Samos 275- Anfänge der MarmorPlaStili- Melas, Bupalos und Athcnis 277, Goldelfenbeintechnik. Dipoinos und SkYuiS 273- Smilis 279. Erhal- tene Marmorsculpturen dieser Periode. Die ältesten selillllntischen MetQPe" 230- Z8!- Sitzende Kolosse des heiligen Weges vor dem didymäischen Apollotempel. Syrophöni.