x08 gothische Der Sfyl. ganz glatt und wird mit Basis und Capitell versehen, oder er bekommt häufiger säulenartige Vorlagen (Dienste), welche der ganzen Höhe des Pfeilers nach hinauf laufen und die Gurt- und Rippen- b"cr d G "lb f- Fig" 86' zgrtijgmiji lfaiiiin eDileLse Dienste werden. nach 1 ihrer grösseren oder ge. ii f? ringeren Starke als alte oder junge Dienste be- i_ Ü zeichnet und sind von iiiilf dem Pfeiler getrennt ii fiq i: i iiiiiir i iiiii edee mit eemeelbee verbunden ausgeführt ii iifii: i Fig- es- Der Pfeiler Hi i. iiiidi iiiniiiii. erfahrt spater eine wei- Gothische Pfeilerbasis. tere Veränderung da: b Fig g7_ durch, dass die Zwi- i eiii i i ii iiii liili kehlengebiidet werden, iiiijlii ("j iiliii"; ixiji" die der Richtung der Dienste von der Basis lliis zugili Cglpitelle folgeä ll_„,iiin1llx__ 11g. uwei en wir eilrie sghr grzlsse 1:211: itM-iuqlügsx- i " X- iiuailvirv JMHTÄUAYYQJ 717g). rxfy b 1 i mehrere Dienste einem Gurt oder Rippenbogen i entsprechen oder die i. reicher gegliederte iiw i. Form desGewölbesdies erheischt. Namentlich li "iliiii e" i liebt die Spätgothik die Gothisches Pfeilercapitell. Häufung der ,Dlenste und bildet dieselben nicht blos nach rundem, sondern auch nach birnförmigem Profile F ig. 8 5. In gleicher Weise wie die freistehenden werden auch die Wandpfeiler gegliedert. Die Pfeiler setzen auf einen hohen polygonal gebildeten Sockel auf und erhalten über demselben Basen, welche der Gliederung