Gräberb Columbari 1m der igelassenen der 443 sehmalem Umgang versehenen Gemach, dessen Eingang sich in der mit einer gemauerten Facade geschmückten Felsenwand befindet. Andere Formen über ehen wir und wollen als eines der wiehti sten Denkmäler hier nur ß 3 das Grab anführen, in welchem die Freigelassenen der Livia, Gemahlin des F 399 ' Kaisers Augustus, beigesetzt worden 4 I. l lg' sind. Dasselbe befindet sich an der Via Appia und besteht aus mehreren K" 3;; Gemachern, von denen das dem Ein- 1 gange zunachst liegende (vergl. den Grundrifs Fig. 399) ganz einfach gehalten ist, wogegen die anderen i gröfseren, in welche man vermittelst R k einer Treppe gelangte, reicher de- ,l v4, . . COPIIilZ lsind. [Zunaclglstlbefindenksich ß näm ic ro se t eis vierec i e t, ä N. 1, n. d w, 5' gmhyädma eisrun e isc e in en an en, 5 N die zur Aufnahme von Sarkophagen bestimmt sind. Sodann aber sind in den WVänden eine rofse Men e kleiner 5 5 nischenartiger Vertiefungen angebracht, in denen sich die Ueberreste der Ver- storbenen, in Asehenkrügen von einer hestimmten Form aufbewahrt (ollae), aufgestellt befinden. Zu jeder dieser Nischen gehört eine Marmortafel, auf wel- cher der Name des Dahingeschiedenen verzeichnet steht. Fig. 400 stellt eine