wenigstenslmehr Freiheit, als selbst die Wand, deren unleugbare constructive Bedeutung gleichsam eine Zweitheilung erforderlich macht, in welcher Construction und reine Decoration sich einander anbequemen müssen. (e) ex Ääafbilx. .3 ; xi r 21321;? ' xiä?" t- "E! u. '11 ß Ä 11 ÄSIEQIÄY v '31" ÄÖJ"K J . x" ÄKNA 3h; "E" 13x; i" 6h m15! Ä (ä Ä x Älfllßße- He, R75 g!) i. X ' i? , a 51a ägäiÄ-ä v "a! 44-, ß;- A m r; W, (ff; ä ".1 , i 511;; qg X. 7 je" '31 h _Q . x! ß ü. k auf-l NS 1 f, e. A. We'll! Iwß- (ggf, X ß m1„ 31. M Z - {Wind 1 ß i K, "ÜL-i '74 k" ,äxäl f, g l H 3' "i, ü. 237i, Sv ü ex Entwurf einer barocken Plafond-Decoration. L0 Brun, XVII. Jahrhndt. Ffi] Ganz im Einklange damit steht es, wenn auch der Fries, als der Vorläufer der Decke, zum Orte rein malerischer Decoration gemacht wird, eine Gepllogenheit, welche in der Renaissancekunst, man kann wohl sagen, zur Regel wurde.