44 Erster Abschnitt. Werkzeuge. die Über das Material und haben dieser meist die Form kleiner runder Schälchen und sind in Form außerordentlich unpraktisch. Besser sind schon die ä Fig- Verschiedene Tuschschalenformen. grofsen runden Schalen, von denen mehrere zusammengehören und einen cylindrischen Einsatz bilden, so dal's die obern Schalen v Gexelzlüb geschützt F" SOENNECKENS ( Gemlzlzkh ggyßlgälzf X2 Aus Porzellan mit vernickeltem Deckel mit selbstthätigem Tuscheheber. _ , f WM" , d! '11! '71 igääir-eie w h b h b 11 D" Tusche e er {m 8' 5'" T 1553i jfj ää j schlossenem Deckel bis m dne. Tusche 19.111"; v?" Qiiiäfirfwrä z! und häh beim aufheben des Deckels su viel Tusche fest, daß sie ausreicht, um m," "r die Ziehfeder zu Eillen, was durch unter 1- "u" jlyy halten der Feder unter die Spitze des W iilßälxmwun" 1-1, Vfy _x'rswwb Hebers, als!) ohne die lästige Zuhilfe- U nahme einer anderen Fedirteiän sehr bequemer Weise gesc 1 Fig. 38. Soenneckens Tuschschale mit Deckel und Einfüllen die Deckel der untern abgeben. (Fig. 37a.) Weitaus besser als jene kleinen Schälchen sind ausgebrauchte, viereckige Zahnpasta- dosen nach Fig 37b. Sie haben ebenen Boden und gestatten