Abschnitt. Erster Material und die Werkzeuge. Über das hat eine grofse und eine kleine Axe, [die einander senkrecht halbieren und deren Verhältnisse beliebig sein können je nach der gröfsern oder kleinem Exzentrität, d. h. je mehr oder: weniger die Kurve in die Länge gezogen ist. Ohne auf die interessanten ß Eigenschaften der Ellipse näher einzugehen, seien 1 hier zwei Konstruktionen W angegeben, die sich für die Praxis empfehlen. Man i zeichnet die Ellipse aus freier Hand, nachdem man L genügend viele Punkte festgestellt hat, oder unter w Zuhilfenahme einer Schnur. i) (Fig. 2x). Sind l die beiden Axenlängen ge- geben, so trägt man auf ) den 2 geraden Linien, die 2 sich im Mittelpunkt M c senkrecht durchschneiden. Fig 21. Aufzeichnung einer Ellipse vermittelst die Axen von M aus hälftig, Vergatterung. ab und erhält so die 4 Scheitelpunkte ABCD. Hierauf zieht man von M aus 2 Kreise, die durch die Scheitel- punkte gehen,J und lpeliellaig dig scläräglaufenden liurghmlesser rä 2 3 u. s. w. e me r soc er urc messer Je me r un te un je mehr Anhalt für die Ellipse. Wo diese ,schrägen Durchmesser den grofsen Kreis schnei- den, zieht man parallele Linien zur kleinen Axe, und wo sie den kleinen l Kreis schneiden, parallele Linien zur grofsen Axe. 8 F P Wo sichIdie Linien treffen, die zu ein und demselben Durchmesser gehören da sind Punkte der Ellipse. Man konstruiert zweck- A mäfsig nur ein Viertel der Fig. 22. Zeichnung älärnällipse vermittelst einer Kurveundpaustdie übrigen 3I4 über, weil etwaige Un- genauigkeitsfehler dann wenigstens symmetrisch auftreten. 2) (Fig. 22). Sind ABCD wieder die Scheitelpunkte, so findet man die Brennpunkte FF der Ellipse, indem man die halbe grofse Axe, also das Stück BM von A oder C 11118 auf die