125 auch an der Seitenansicht der Pfeilercapitäle der Propy- läen zu Priene, welche Theile auch als neutrale Felder behandelt erscheinen. Greifen bilden aber auch nicht selten in freistehenden voller Sculptur die Eckakroterien der Tempel. so z. B. am Athennifempel auf der lnsel Ägina (Fig. 82), wie sich dies aus den vorgefundenen Fragmenten EWWVYVWYYYWWWWYWWWYWYYYWVVYWYYYWVWW! E AW 711": ä E O ' ä)? ä 31'; M; k? EAAAMMLMAAALMMAAAAAAAAAAAAAAQAAAAAQALAAAAAAAME, Fig [Wiflßlllilel Wlasaikfzzssboden: (Kunslh. Bg.) vom Oßlrzzjria. Temjw! zu erweist. Aber auch die Mittelakroterie dieses Tempels zeigt eine lyraförmige Verzierung zwischen zwei Figuren, welche von einem löwenicöpiigen,Gi'eifen von rückwärts gestützt gewesen zu sein scheint. Auch an anderen Tempeln fand man Fragmente von Greifen, welche beweisen, dass dieses Fabelthier mit Vorliebe angewendet wurde. Einer grossen Beliebtheit erfreuten sich ferner auch die Ihitovzen, es sind dies niedere Meeresgötter mit mensch-