efchweiften Formen. Ein {lattliches Beifpiel diefer Art ift das in Fig. 452 bei- efügte Pellerfche Haus zu Nürnberg. Auch die Erker und ähnliche malerifche lnregelrnäßlgkeiten der mittelalterlichen Facadenbildung behielt man bei, be- leidete Iie jedoch mit modernen Formen, mit Pilailern und antiken Gefimfen, eß (ie auf Atlanten u. dgl. ruhen und fchrnückte fie mit reichen Bildwerken. )en Fenflern gab man an Profangebäuden, wie auch in fpätgotlmifcher Zeit ge- WWWWWWWWWWW ÜwMWWWWM'W QWWMWWWNWYW "Mwwiql P u "a" WWWWW WWW emwln, liwuwrwlßvunWMHU1mmiuummnwamlgql. nmhHLäg: 1m ww "MM W in "ßwl IMPMJM) 'l.wüNj, , illißhluljjinäläl 11V [Hnäm Hmlfgl; ÄMWTNPIIUIII? MHWW WWWWWWWWWWW Deutfches Ren: nament. 'chehen war, rundbogigen, geraden oder flachbogigen Schluß, ließ ihren Wan- lungen jedoch die Einkehlungen des gothifchen Styls, mit welchen {ich bisweilen n naiver Weife ein zierlicher antiker Perlenllab verbindet. Merkwürdig wurden )ft die großen Kirchenfenfter behandelt. Man ließ ihnen die gothifche Weite md Höhe, oft fogar den fpitzbogigen Schluß, ja felbfl die Theilung durch Stab- verk, bildete letzteres jedoch in dem Formengelühl der Renaiffance aus, fo laß eine äußerll; phantaflifche Wirkung hervorgebracht ward. S0 Geht man