dienen: gewährt uns das und strebend in die Höhe wa Vergnügen, ihn jlsen zu sehen. schaffend Er selbst unterscheidet in seinem NN erden und Bauen zwei Perioden die Zeit, wo er als Privatmeister die Auftrage seiner Mitbürger ausrichtete, oder, wie er sich ausdrückt: wWas ich, Elias Hell, von (der) Zeit an, als ich Maister worden, durch göttlichen Beistand für Gebiiu gemacht, vor und ehe ich wirklicher Stadtwerkmaiistrwr worden bina und jene für ihn so glorreiche Zeit, wo er im Dienste seiner Vaterstadt sein ganzes Können entfalten, sein Bestes leisten durfte. Der erste dieser Zeiträume umfasst die ]ahre 1595-4602. der zweite die jahre 1602-1630. Das Vertrauen seiner Mitbürger kam dem jungen Elias Holl von Anfang entgegen, sodass er stets die Hände voll zu thun hatte. Scwlbst in der Zeit, wo er sein Meisterstück noch nicht gemacht hatte und er in der Stadt deshalb nicht bauen durfte, fehlte es ihm nicht an Aufträgen: der Patrizier M elchior Ilsung beschäftigte ihn in seinem Schloss-e zu Kissing in Bayern, und Jakob Fugger beauftragte ihn, ein neues Thor mit einer Auf- zugsbrücke auf seinem Schlosse Wöllenburg zu bauen. Holl fing klein an: mit einem Gesellen, einem xguten Arbeitera aus Ulm, der 36 Jahre lang sein Matirersgesclle war, mit einem sltlörtelrührere und zwei Lehrbuben. Allein das Geschäft dehnte sich rasch aus: schon im Jahre 1598 führte er vier Bauten auf: dankbar rühmt er, dass sich Seine wMeistersehzift durch Gottes Gnade täglich gemehrttc habe. Soweit es Privathäuser zuliessen und die Bauherren gestatteten, wandte er schon jetzt den neuen Stil durchweg an. Von besonderer Bedeutung wurde für ihn der Auftrag, den ihm der Kaufherr An- toni Garl) gab, seine zwei Häuser (in der jetzigen