Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber Huminsubstanzen, ihre Entstehung und ihre Eigenschaften: I. Ueber die Bildung von Huminsubstanzen in Pflanzen; II. Verhalten der Cellulose und des Holzgummi; III. Ueber die Zusammensetzung und Eigenschaften der Huminstoffe
Person:
Hoppe-Seyler, Felix
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit8732/55/
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man durch .las Experiment die Erdölbildung nachahmen will 
da nur solche Satzverbindungen von Dauer sein können. ’ 
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esentliehe \\ asservcrdampfung und ohne dass die Humin- 
suh-danz sich bläht oder sonst ihre Form verändert Erst 
Mel spater, bei höher und höher gesteigerter Temperatur, 
oÛanUH.TÎ nfïT“5* Sl°ffc in nic,lt erheblicher 
»uanl tat al» Destdlat. Aus 2,3124 gr. bei 110» getrockneter 
J matomelansaurc (aus Rohrzuckerhuminsäure dargestellt) 
wurjm beim Erhitam im Sandbad bis gegen 400» erhalten 
0,3-00gr. Gase und Destillat; der Rückstand besitzt .las Aus- 
selien von Steinkohlen. Das entwickelte Gas enthielt 02,15 
o - /„ Kohlensäure, daneben Methan und kohlenstoffreichere 
hohhmwasserstofle Auch huminsaurer Baryt aus Braunkohle 
da gestellt bei 111 getrocknet, im Glasrohr erhitzt unter Ein¬ 
ei en des Gases in ein kleines Quecksilbergasometcr gab reich- 
19 >0 Vd"» v 49f V0U7»’ CH‘ 31’18 Vo,-*7.> i>» Uebrigen 
\°'" VN* und cin «) Ann. d. Cliem. u. Pharm., Bd. 113, S. 310, 1807.
        

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