Bauhaus-Universität Weimar

Verlag von Johann Ambrosius Barth in Leipzig. 
Die Ästhetik der Tonkunst. 
Von 
Professor C. Hennig. 
VIH, 230 Seiten. 1896. Preis M. 4.—, geb. M. 4.80. 
Literar. Centralblatt; Eine vortreffliche Arbeit, die sich durch große 
Sachlichkeit und vGssenschattliche Klarheit auszeichnet. Verfasser liebt 
es nicht, viele Worte zu machen und so ist es ihm gelungen, die reiche 
Materie in möglichster Vollständigkeit in einem Bändchen von 230 Seiten 
zur Abhandlung zu bringen ... Das Buch sollte namentlich von Berufs¬ 
musikern fleißig gelesen werden, die gebildeten Musikfreunde werden 
sich die Lektüre desselben sicher angelegen sein lassen. 
Anfänge der Tonkunst. 
Von 
Dr. Richard Wallaschek. 
IX, 341 Seiten mit 4 lithographierten Tafeln, 17 Abbildungen 
im Text und 9 Seiten Musikbeispielen. 1903. 
M. 9.—, geb. M. 10.—. 
Über den Wert ethnologischer Untersuchungen für die Geschichte und 
Ästhetik der Tonkunst braucht heute kaum noch ein Wort verloren zu 
werden, das Buch wird sich daher nicht nur bei Musikern, sondern auch 
bei Historikern, Kunsthistorikern, Ethnologen. Philosophen und dem 
großen Kreis der Musikliebhaber bald Eingang verschaffen. 
Zur Ästhetik und Technik 
der bildenden Künste. 
Akademische Reden von Sir Joshua Reynolds. 
Übersetzt von Dr. Eduard Leisching-Wien. 
LXIII, 325 Seiten. 1893. 
M. 7.—, geb. M. 9.—. 
Reynolds gehört zu den Künstlern des vorigen Jahrhunderts, welche 
sich durch reichliches theoretisches und historisches Studium über ihre 
Kunst klar zu werden suchten, ln den Schritten d eses Künstlers liegt 
ein beträchtlicher Reichtum richtiger Einsichten beschlossen, den die 
spätere spekulative Ästhetik vorschnell und selbstbewußt verachtet hat.
        

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