Bauhaus-Universität Weimar

vom feineren Baue des Zitteraal-Organs. 
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dass auch in ihr die vordere (positive) Fläche der Platten nach links 
sieht. So sind im Folgenden alle Längsschnittsbilder orientirt ; der 
Pfeil zeigt die Stromrichtung im Organ an. 
Trotz der Zurückführung auf denselben Maassstab erscheint hei Hm. 
Pacini die Fachweite, d. h. der Abstand von Hinterfläche zu Hinter¬ 
fläche zweier benachbarten Querscheidewände, etwa im Verhältnis von 
Fig. 12. 
v )■:■■ 
- 
300 : 1. 
(Nach Mas Schultze [350 : 1] im Yerhältniss von 7 : 6 verkleinert.) 
1:0-85 grösser als bei Schultze. Abgesehen von Fehlern beim Schätzen 
der Vergrösserungen wird sich zeigen, dass die Fachweite ansehnlichen 
Schwankungen unterworfen ist, und überdies ein besonderer Grund sich 
ergeben, weshalb sie gerade an Hrn. Pacini’s Präparat eine grössere sein 
mochte (vergl. unten S. 61).
        

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