Bauhaus-Universität Weimar

Register. 
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standen, 292. — F ritsch5s Auffassung 
dieses Bündels, 365. — Nervenendigung 
im Organ, 45—47. 386. — Boll’sche 
Strichelung an der hinteren Platten¬ 
fläche, 46. 391; — deren functionelle 
Bedeutung, 291. 299. 392. 
Centralnervensystem des Zit¬ 
teraales (Prof. Fritsch): das Zitter¬ 
aal-Gehirn gleicht dem Gehirn des ge¬ 
meinen Welses, S. glanis, 310. — Va¬ 
lentin’s Lobus electricus ist das kleine 
Gehirn, 312. — Hirnnerven des Zitter¬ 
aales, 315. 316. — Mikroskopische 
Untersuchung des Zitteraal-Gehirns, 
316 - 327 ; — des Rückenmarkes, 64—66 
(Dr. Sachs), 327—344. — Erst einige 
Wirbel abwärts von der Med. oblon¬ 
gata beginnen die elektrischen Zellen, 
332. — Verschmelzung der ursprüng¬ 
lich bilateralen grauen Substanz hinter 
dem Centralcanal, auch bei anderen 
Knochenfischen vorkommend, 335. — 
Keine besonderen motorischen Wurzeln 
neben den elektrischen, 336. 337. — 
Mauthner’sche Fasern fehlend, 342. 
Chemische Reactionen des 
Organs, 70; — mikrochemische, 44. 
45. — Das Organ säuert sich durch 
Anstrengung, 256; — trübt sich, viel¬ 
leicht wegen Mucinfällung, 257. 258. 
Curara-Vergiftung am Zitter¬ 
aal, 197—205. — Er bedarf sehr 
grosser Gaben, 199. — Die elektrischen 
Nerven am curarigirten Zitteraal an¬ 
fangs erregbarer als in der Norm, 199. 
— Später völlig gelähmt, 204. — 
Unmittelbare Reizung des Organs an 
solchen Präparaten scheint dessen „Ir¬ 
ritabilität“ zu beweisen, 204. 
Fortpflanzung des Zitteraales: 
Trennung in Banden einerlei Ge¬ 
schlechts, 85. 117. 408. — Muthmaass- 
liche Laichzeit, 116. 120. — Eihülle 
von Porencanälen durchbohrt und mit 
sechsseitigen Facetten, 118. — Sperma- 
tozo'iden mit bimförmigem Kopf, 119. 
— Versuch einer künstlichen Befruch¬ 
tung, 119. — Die verschiedenen An¬ 
gaben über Fortpflanzung und Brut¬ 
pflege des Zitteraales, 123. 124. — 
Tembladorcitos, 120. 
Histologie des Organs (Prof. 
Fritsch): Eigenthümliche pigmentirte 
Bindegewebszellen der Organaponeu- 
rosen (Längsscheidewände), 378. — 
Papillengruppen als Reste von Muskel¬ 
primitivbündeln aufgefasst, 379. — Die 
Pacini’sehe Linie einem Zerfall in 
Bowman’sehe Discs entsprechend, 
379. — Unvollkommene Querstreifung 
in den Papillen, an die des sich bil¬ 
denden Raja-Organs erinnernd, 62. 383. 
— Die Zitteraal-Platte zerfällt in Theil- 
stücke, welche den Zitterwels-Platten 
zu entsprechen scheinen, 383. — Auf- 
krämpung der Zitteraal-Platte, 385. — 
Elektrische Nervenendigung beim Zitter¬ 
aal, 386—388. — Die Dornpapillen 
vermuthlich dem Stiel der Zitterwels- 
Platte entsprechend, 388. — Boll’sche 
Strichelung der Zitteraal-Platten, 391. 
— Bindegewebige Scheidewände als 
Träger der Nerven und Gefässe im 
Zitteraal-Organ, 392. 
Homologie des Organs mit 
Muskeln (Prof. Fritsch): Aal und 
Zitteraal gleichen sich so wenig in der 
Musculatur wie in der Hirnbildung, 
351. — Die dem Zitteraal-Organ homo¬ 
logen Muskeln sind beim Welse zu 
suchen, 353. — Der M. lateralis imus 
Fritsch stellt sich als jenes Homo- 
logon dar, 353. — Die Zwischenmuskel¬ 
schicht ist als Rest des M. lateralis 
imus zu betrachten, 355. — Neue 
Zählung der Säulen im Zitteraal-Organ, 
358. — Das Geschlecht ist dabei zu 
berücksichtigen, 364. 365. — Zahl der 
Säulen grösser und in weiteren Grenzen 
schwankend als bisher bekannt, 361. 
— Das Sachs’sehe Säulenbündel im 
Licht der gegebenen Theorie, 365. — 
Das kleine Organ vermuthlich aus 
Flossenträgermuskeln entstanden, 376; 
— eigenthümliches fibröses Gewebe in 
den mutlimaasslich zum Tlieil in elek¬ 
trisches Gewebe verwandelten Muskeln, 
377.
        

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