Bauhaus-Universität Weimar

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Register. 
JVachsthumsgesetz des Zitteraales, 14— 
17. 286. 292. 
Wagner, Rudolph, vertheidigt die Prä- 
fonuationslelire gegen Valentin, 30. 
— Von Boll widerlegte Hypothese 
über eine Function der Savi’sehen 
Bläschen, 274. — Zunahme derNerven- 
substanz in den nach ihm genannten 
Büscheln im elektrischen Organ des 
Zitterrochen, 293. 294. — Zählung der 
Säulen im Zitterrochen-Organ, 403. 404. 
WAGNER’scÄe Büschel im Zitterrochen- 
Organ, 293. 299. 415 ff. 
Waldmesser, machete, 90. 
Waller, Augustus, scheinbar erhaltende 
Wirkung der Spinalganglien auf durch¬ 
schnittene Nerven, 265. 
Walsh, John, beweist die elektrische 
Natur des Zitterrochen-Schlages, x. 418. 
— Riesen-Zitterrochen von Torbay, 33. 
— Zitterrochen als Speise, 87. — Ent¬ 
ladungsfunken durch den Zitteraal- 
Schlag, von ihm beobachtet, nicht von 
ihm selber beschrieben, 158. — Be¬ 
wegungen des Zitterrochen beim Schla¬ 
gen, 261. 262. — Elektrischer Sinn des 
Zitteraals. 274. 
v. Waltenhofen, Constanten der Noë’- 
schen Sternsäule, 138. 
Warren de la Rue und Hugo W. 
Müller, gliederreiche Säulen, 280. 
Watkins, Funken bei Jodkalium-Elek- 
trolyse durch den Zitteraal-Schlag, 
166. 
Webesäume der als Bänder gedachten 
Zitteraal-Platten, 42. 385. 
Weismann, Vermehrung der Muskelfasern 
beim Wachsen der Muskeln, 405. 
Welcker, geringe Blutmenge der Fische, 
196. 
Wels, s. Silurus. 
Westphal, Kniephaenomen, xm. 
Williamson, Hugh, Zitteraal-Schlag 
durch den Wasserstrahl aus einem 
Spundloch zugeleitet, 128. — Schlag 
durch Lücke im Versuchskreise, 158. 
— Der Zitteraal-Schlag elektrisch, 418. 
Wolfe, W., über motorische Nerven¬ 
endigungen, 387. 
Wurfgarn, Wurfhaube, Wurf netz, s. 
Taraya. 
Wurm des Cerebellums, 313. 
Zantedeschi, beständige elektromotori¬ 
sche Wirkung des Zitterroclieu-Organs, 
170. 300. 
Zellsäulen, elektrische, im Rückenmark 
des Zitteraales, 336. 339. 346. 
Zenker, undulirender Flimmersaum der 
Spermatozo'iden von Cypriden, 105. 
Zirbel (-drüse des Gehirns), s. Epi¬ 
physe. 
Zitteraal. — Aeussere Beschreibung 
und nicht die elektrische Func¬ 
tion betreffende Anatomie-. Fär¬ 
bung und muthmaassliche Varietäten, 
3—9. — Abbildungen des Zitteraales, 
3. 4. — Die gelbrothe Färbung der 
Unterseite des Kopfes und Bauches 
von gelbem Pigment und durchschim¬ 
merndem Blut herrührend, 5. 203. — 
Seitenlinie, 5. 12. 29. 352. — Streifige 
Körpergegend, 6. 366. — Gebiss, 10. 
— Korallenartige Papillen im Maul 
des Zitteraales, 10. 19. 100. 124, — 
Nur eine elektrische Gymnotus-Species, 
11. 12. — Messergestalt, 13. — Länge, 
Gewicht, Wachsthumsgesetz, 14—18. 
286. 292. — Splanchnologische Einzel¬ 
heiten, 18 ff. — Schwimmblasenapparat, 
20 — 23. — Schwimmblasengas, 101. 
—- Seitennerv, 23. — Blutkörperchen, 
24. 39. 388. 391. 
Anatomie der elektrischen Or¬ 
gane: Topographie, 25. — Säulenzahl, 
31. 32. 58. — Feinerer Bau nach Pa¬ 
cini, 34; — nach M. Schulze, 35; — 
nach Dr. Sachs, 38 ff. — Pacini’s 
Beschreibung in den meisten Punkten 
durch Dr. Sachs bestätigt, 39. 40. 
— Fritsch’s weitere Beschreibung, 
378 ff. — Mikrometrie der Platte, 47 
—50. — Dr. Sachs’ neues Organ oder 
Sachs’sches Säulenbündel, 51 ff. — 
Querstreifung und Doppelbrechung in 
dessen Papillen, 62. 385. — Dessen 
muthmaassliche Function, 148.149.153. 
292; — Gleichsam durch Dehnung ent-
        

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