Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Der Fechner-Helmholtz'sche Satz über negative Nachbilder und seine Analogien, Fortsetzung und Schluss
Person:
Wirth, Wihelm
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit4505/26/
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Wilhelm Wirth. 
Tabelle I (Helladaptation). 
Anordnung A. Weiß auf schwarzem Grunde fixirt, Projection des Nachbildes 
auf Farben. 
Bezeichnung 
der reagirenden 
Farbe 
Both 
Gelb 
(flüss. Filt.) 
Grün 
Blau . 
Werth 
des farblosen 
Helligkeits¬ 
nachbildes 
40,6 
(m. Y. 5,8) 
26,6 
(m. Y. 2,2) 
42 
(m. V. 4) 
43,6 
(m. V. 1,6) 
Diese Werthe nach Anordnung A stimmen nun mit den folgen¬ 
den aufs beste überein, welche unter sonst ganz gleichen Bedingun¬ 
gen mit der Variation der Anordnung B (vergl. Oapitel 2) zugleich 
unter Hinzunahme zweier Uebergangsfarben und der nämlichen farb¬ 
losen reagirenden Helligkeit abgeleitet wurden, und zwar unter den 
nämlichen Bedingungen wie die Werthe für die verschiedenen Farben¬ 
nachbilder. Die Maße nach Tabelle H sind deshalb zugleich in die 
Fig. 2 in der links vorne mit W hezeichneten Curve mit auf¬ 
genommen. 
Tabelle H. 
Anordnung B, größere Helligkeit der reagirenden Farben. 
Bezeichnung 
der reagiren¬ 
den Farbe 
Both 
Orange 
Gelb 
(fl. F.) 
Gelbgrün 
Grün 
Blau 
Grau 
Werth des 
farblosen 
Helligkeits¬ 
nachbildes 
68,6 
(m. V. 7) 
40,4 
(m. V. 3,4) 
39,0 
(m. Y. 0,5) 
45,0 
(m. V. 3) 
61,2 
(m. V. 3,2) 
71 
(m. V. 8,2) 
40,4 
(m.V. 0,25) 
Etwas kleinere Differenzen des Proportionalitätsfactors traten in 
einer Seihe bei viel geringerer reagirender Helligkeit hervor, die 
anfangs bei einer viel weiteren Entfernung der Lampe E-, vom 
Schirme PP von der nämlichen ermüdenden Helligkeit für die vier 
Hauptfarben unter besonderer Herstellung der Helligkeitsgleichheit 
aller Farben erlangt wurde und, wie schon aus dem Verhältniss der 
(mittleren Nachbilder zu ersehen ist, ungefähr den vierten Theil der
        

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