Bauhaus-Universität Weimar

Beobachtungen an Zweiklängen. 
663 
Tabelle IV. 
Tritonus 5:7. Grundton 500. Beobachter Mö58. 
fl 
n' 
Nach 
«+ 
Differenztöne 
Schwebungen 
iOO 
700 
— 
[DD 200; 300; 100; 100. — D3_4 : D,: Dg-.«:«1 
= 1:2:3:5: 7j 
Ca. 102 [D3 = 4]> o». 204 [D,] > 304 [DJ ; vieUeicht 
alle etwas tiefer. 
102 schwebt ganz langsam, 1—2 
mal p". [Abstimmung.] 
704 
700 
[DD 204; 296; 92; 112] 
D schwankt zwischen 102 [ZD3+4] und einem et¬ 
was höheren. 
[D4-D3 = 20] 
S schneller, verschwommen; auf 
dem schwankendem D. 
696 
704 
[DD 196; 304; 138; 88] 
Ca. 112, sehr schwer zu bestimmen, tritt zurück 
gegen 102 des reinen Tritonus. Lauter seine ver¬ 
stimmte Octave [DJ. 
[D3-D-4 = 20] 
8 auf dem tiefsten D, sehr leise. 
708 
696 
[DD 208; 292; 84; 124] 
100 [ZD3 . 4] tritt wieder etwas hervor. Leiser 78 
[D3], Hoher D eine kleine None über 100 [ca. 213 
DJ. 
[D4 — D3 = 40] 
S sehr schnell und leise auf den 
beiden tiefen D-Tönen. 
692 
708 
[DD 192; 308: 116; 76] 
Am stärksten 194 [DJ. Leise ca. 128 [ZDS+J. 
Ein D tiefer als 100 [DJ. 
[D,-D4. = 40] 
Sehr leise S, etwas deutlicher; be- 
• sonders a»f 128. 
688 
692 
[DD 188; 312; 124; 64 (C)] 
190 [DJ > ca. 320 [DJ > ca. 132 [DJ «scheint 
im Zusammenklange etwas vertieft. 
[D,—D4 = 60; D,—D3 = 64] 
8 zahlreicher, etwas deutlicher, 
mehr verbreitet. Hauptir'-' /, 
190; 132, zuweilen auch 320 .Ad 
«sind betheiligt. 320 erscheint 
nur dem einen Ohre als schwe¬ 
bend. Diese 8 sind stark und 
langsam, Gipfel einer größeren 
Reihe? [Dt -j- D3?] 
712 
688 
[DD 212; 288; 76; 136] 
212[DJ>84[ZD3+J>296[DJ. 
[D4 D3 = 60 ; D2 Dj = Dj 
--»4 = 76] 
8 weniger deutlich, stark. Auf 212 
ca. 8 p".; auf 84 schnellere.
        

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