Bauhaus-Universität Weimar

Beobachtungen an Zweiklängen. 
639 
T»1 
Beob¬ 
achter 
Nach 
512+ 
Theiltöne 
Schwebungen 
Gesammt- 
eindruck 
681 
Mö12 
704 
[X)Z> 172; 340; 168; 4. Su 1196.] 
Am stärksten ca. 174, unrein, -vielleicht 
ans 2 ganz nahe benachbarten schweben¬ 
den Tönen bestehend [D, + DJ, beim 
Hineinstecken des Rohres allein hörbar, 
sehr stark. Beim Daranhalten zuerst mil 
n als Quinte : 344, vielleicht ein wenig 
tiefer, durch den stets hörbaren tiefen 
D beeinflusst. Sicher kein weiterer D. 
Etwa 1232, wohl etwas tiefer [Sa]. 
[D1_D3 = 4]. 
Der tiefe D schwebt. 
Angenehmer. Ein¬ 
druck des .Fdur- 
Septimenaccords. 
B59 
696 
Am stärksten 172. Dazu 348. Kein Sa. 
172 stoßend; etwa 8 S p.", 
eher weniger. 
Angenehmer. 
688 
St3 
— 
[DD 176; 336; 160; 16.] 
Im Anfang tritt ein höherer [DJ, danach 
regelmäßig ein tiefer, weniger deut¬ 
licher D [ZDl + 3], mehr hervor. 
[D1-D3 = 16]. 
Tiefer D rauh. Auf ihm sehr 
leise, ziemlich schnelle ein¬ 
zelne S. 
Stechend. 
Mö7 
680 
Tiefer D stark: as? schwer zu be¬ 
stimmen. Sofort nach ihm tritt f1 auf 
W,. 
Unangenehmer. 
B52 
680 
Tiefer D stark und schwierig zu be¬ 
stimmen; höher geworden. Hoher D 
nur im Ausklingen hörbar. 
Schwirren beim tiefen D. 
Unangenehmer. 
B53 
776 
Tiefer D am deutlichsten, nicht leicht 
zu bestimmen, ein wenig höher als 
172. Hoher D : 340, wieder recht deut¬ 
lich. 
Keine einzelnen S. 
692 
St11 
— 
[DD 180; 332; 152; 28. Sa 1204.] 
3 D-Töne. Der höchste [DJ am leisesten. 
Ca. 180 [DJ stärker und deutlicher als : 
ca. 152 [DJ. 
[Dj — D3 = 28]. 
Deutliche 8 auf den beiden 
tiefen D, am wahrschein¬ 
lichsten um 152. (K: Ge¬ 
sonderte 5 wahrnehmbar). 
Unangenehm. 
Mö14 
Sehr laut 184 [DJ, unsicher, Tonhöhe 
schwer bestimmbar ; am besten hörbar 
bei tiefem Hineinstecken des Rohres. 
332 deutlich [DJ (K: der deutlichste). 
Leiser 150 [DJ, mit 184 in einer ge¬ 
wissen Verbindung. 1208—1212 leise, 
aber deutlich [Nu]. 
184 und 150 klingen nicht 
glatt; zwischen ihnen wohl 
S. 
A18 
172 zwiespältig [ZD1 + J. Deutlicher, 
nicht stärker ein hoher D. (K : 2 D-Töne 
etwa gleich stark; der tiefe kürzer.) 
Continuirliches Summen. Da¬ 
neben N; Hauptträger 172; 
einige 8 scheinen auf dem 
Ganzen zu liegen. (K: Ver- 
schwimmende S auf dem 
tiefen D.) 
B41 
682,6 
Tiefer D ebenso aufdringlich, schwerer 
bestimmbar, am ehesten 180 [! DJ. 
Hoher D noch undeutlicher, nur im Aus¬ 
klingen, an der Grenze der Wahrnehmbar¬ 
keit: etwa 332 [! DJ, unsicher. 
Rauhigkeit; nur in der Tiefe. 
Einzelne S nicht zu be¬ 
haupten. 
Unangenehmer. Un¬ 
reiner.
        

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