Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Methode der mittleren Fehler, experimentell begründet durch Versuche aus dem Gebiete des Raummaßes, Schluss
Person:
Merkel, Julius
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit4237/18/
Die Methode der mittleren Fehler etc. 
417 
Tabelle VII. 
0 
und 
ü’,035 
48 
0 
und 
0,07 
49 
0 
und 
0,10 
46 
0 
und 
0,20 
53 
0 
und 
0,40 
49 
0 
und 
0,96 
50 
30,1 
29 
36,5 
32 
41,5 
43 
44,3 
53 
46,8 
38 
34,7 
36 
27,5 
25 
29,3 
34 
31,0 
35 
31,7 
27 
32,1 
35 
28,4 
25 
19,4 
19 
18,8 
23 
17,3 
14 
16,1 
13 
15,0 
15 
19,2 
20 
12,1 
14 
9,7 
7 
7,3 
5 
6,0 
4 
4,9 
9 
10,5 
13 
0,3 
6 
3,9 
2 
2,3 
3 
1,6 
3 
1 
3 
4,7 
5 
2,9 
4 
1,4 
1 
1,8 
1 
1,2 
3 
0,3 
1 
Während bei den Versuchen der vorigen Gruppe die Mittel- 
werthe aus sämmtlichen Zahlen bei linker Lage der Vergleichs¬ 
distanz mit einer einzigen Ausnahme größer waren als die Normal¬ 
distanzen, sind sie jetzt sämmtlich kleiner. Die Abweichungen 
sind aber verhältnissmäßig gering und zeigen keine regelmäßige 
Abnahme. Dagegen zeigen die Mittelwerthe aus Mor und Mur 
genau dasselbe Verhalten, wie hei den Versuchen des vorigen Ab¬ 
schnittes die Mittel aus Mar und Mbr. Die Abweichungen von den 
Normaldistanzen nehmen stetig zu und entsprechen in ihrem Gange 
den Werthen G. Die meisten sind nahezu doppelt so groß. Die 
C 
absoluten Werthe der Verhältnisse — nehmen anfangs zu und dann 
ab. Es zeigt sich somit auch hier eine klar ausgesprochene Unter¬ 
schätzung der linken Strecke, wenn die rechte den variablen Reiz 
bildet. Ist hingegen die linke Strecke der variable Reiz, so werden 
beide Reize nahezu gleich heurtheilt. 
FF F 
Die Verhältnisse ^ und nehmen erst ab und sind 
dann constant. Dasselbe Verhalten zeigen hier die Verhältnisse V. 
Für das Gebiet 5 bis 50 mm vermag ich zwei Strecken eben zu 
unterscheiden, wenn ihr Unterschied — der Normalstrecke beträgt. 
Diese Versuche bestätigen somit die Gültigkeit des Weher’schen
        

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