Bauhaus-Universität Weimar

VI 
luimunt 
in betn ©üpren unb ïreibcn ber fief) bilbenben ©ebantenreipeix 
bie neue Sütaftpme auffprop, rote unter betn ©d)u|e eines tunft» 
unb wiffettSfinnigen beutfepen giirften im Jperjen leutfcplanbs 
ber begabte grande ifkpin, auf feine Vorgänger im fiebjepnten 
gaprpunbert geftüjjt, ben neuen ©ebonten au» ber gi'tlle ber 
fid) tlärenbeit ©rtenntniffe perauSlöfte unb in bej&nmte gönn 
brachte. liefe (entere roar nod) feïjr mroollfmnmen, enthielt 
aber bas Diene. ©S ift bann gezeigt unb jugleid) begrifflich aus» 
gefonbert, roie in ©nglanb '^apinS ©cbante burcpgefiiprt unb 
namentlid) burd) ïôatt 511 einer erften unb Jtoar fd)on grof;= 
artigen ©ntroidlung gebracht roorben ift, roaS bis jum ©nbe 
beS udftjepnien SaprpunbertS twllig gelang. 
1er britte ïlbfdjnitt erläutert bie Übergänge unb ÏBeiter» 
geftaltungen ber D)iafd)inc bis ju beit heutigen gönnen, ber 
nierte in einem Überblid bie Stiftungen unb bie Stellung ber» 
fetben in unferm jetzigen tpätigen Sieben als eines unentbepr» 
lidjen, macptbollen ©liebes in ber Sette Ion Diuperungett beS 
fepaffenbett DtenfdjengeifteS, bie baS gefittete DJienfdjengeftplecpt 
auf nufere SebenSfornten gebracht haben. 
1er Umftanb, bafi bie trorliegenbe Schrift als Dtnpang 
eines für ben prattifepen IDiafcptnenbienft beftinunten SßudjeS 
abgefapt ift, befepräntte ben nerfiigbaren 9taitm. immerhin 
fepien eS aber ntöglid), and) opne in ©injelpeiten fo weit ein» 
gepen ju tonnen, wie ber eigentliche lecpniter roopt roilnfcpen 
biirfte, bie ipauptpuntte fo weit pcrlrorjupeben, als eS bie 58e= 
beutung beS fficgenftanbeS and) für größere Sefertreife erforberte. 
'■Berlin, im Cftobcr 1891 
(Ç. Dienteaus
        

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