Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Ueber die Construktion und Berechnung der für den Maschinenbau wichtigsten Federarten. Für Fabrikanten und technische Lehranstalten
Person:
Reuleaux, Franz
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39849/34/
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dies in (14) eingesetzt, gibt: 
~ Ix + ß (a - 
■«>) ! = 
bh* 
l 
woraus : 
Z — h 
o 
r 
x -h ß (a — x) 
(24) 
1 1 
Ist, wie man sehr häufig findet, b\ = — 6, oder /? = - , 
so geht die letztere Formel über in 
3 
z ■= h 
2a; 
(25) 
Dies gibt z. B. für : 
und für: 
_ a 
X ~ ~2 ’ 
a 
= Î5 ' 
z = 0,87 li 
h. 
Eine solche Verminderung der Dicke nach dem Blatt¬ 
ende zu wurde nicht schwer anzubringen sein. 
Die Berechnung eines Beispiels wird das Verständniss 
der Theorie des Trapezfederwerkes noch erleichtern. Wir 
wählen dieselbe Aufgabe, für welche weiter oben ein 
Rechteckfederwerk berechnet wurde, nämlich : Belastung 
P= 1500k, Material feinster Federstahl, No. 7 der Tabelle, 
Länge l = 500n,m , verlangte Biegung (bei der obigen Be¬ 
lastung) f = 50nln‘. Hier haben wir uns der Formeln (20) 
bis (23) zu bedienen. Man hat nach der obigen Tabelle 
E — 20000 und bei zweifacher Tragsicherheit wieder © = 40 . 
mithin aus (22) für die Blattdicke : 
‘ = 7 
E 
l 
10. 40. 500 
= IO11 
20000 
und ferner für die Breite nb der dem Federwerk gleich— 
werthigen Dreieckfeder nach (23) : 
6. 1500 1 20000 
1Ö ÏÔ 1000 
nb — 
1125"
        

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