Bauhaus-Universität Weimar

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nod) fernen Sofort on; nnbeterfeitä ift bet Sienifot 
abet 0«$ i„ [einem ©etoiffen netztet, ber ©emeinbe 
n«J,a'\ "'\a“f8f“te ®ctf ™ ™«ei«getteueS 
litter abSugeben, ob es fcf*cbt ober gelungen fei, ob 
b.e boju nennenbeten Materialien bem SSotanfätlage 
entfgte^enb genommen, bie arbeiten fotgfHttg ouäge. 
fu$rt worben feien u. f. f. y 
©ntbecfte Refiler muffen olme sRa<$fM&t oom Orgel, 
bauer «rbeffert merben. £ieju fann eine frü felge, 
^irCfben' nadj beren *erIauf ber fRemfor normal 
nadjfieljt, ob unb mie fie oerbeffert roorben finb. 
«ttf bie Keoifion folgt bann „bie abnorme ber 
Orgel. ©3 muß habet befdjeinigt werben, baß ber 
ff’T anfc£)tag§ ,, contract = unb 
pfftc^maßtg abgeliefert liât; eben fo ift bie SaÇï oon 
bef1für treize ft$ ber Orgelbauer 
(für ©ute unb Sauer feiner Arbeit) contractmägig 
oerburgt §at, bamtt er, wenn wärjrenb biefer ^eit-no* 
»e^Ier an ber Orgel oorlommen füllten, oerantwortlidg 
gemacht werben fann. 
ïtad? SSotljie^ung ber Slbna^me ïann ber Orgel, 
bauet erft Motu« auf Sluääa(itung feinet gu«aben= 
ben ©elbforberung madjen. 
3tac^ ber Slbnaljme erfolgt bie Orgelübergabe an 
bie ©emeinbe. 
Sdfluft. 
. "®te ^nften Slnftrebungen ber Æunft wurzln alle 
m ber Segeifterung für bie Äirc^e. ©ie ift 
b:e ewige 3öee, bie jebeg fcböpfertfc^e Salent in feiner 
Beeten(eiter, ^öe^artMung ber OrgeL 0
        

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