Bauhaus-Universität Weimar

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bie übrigen, ©ie 31t einer ©afte gefjörenben pfeifen 
einer gemixten Stimme merben iß f e i f e n ä) 0 r *) g enannt. 
ïïîan ftimmt 3. SB. auf bent ©one C ber SJiiytur brei= 
fach juerft bie größte Sßfeife 2' nach bem Gegiftet 
Dctao 4', ift biefe rein, fo bämpft man fie, öffnet bie 
jmeite, aïfo Duint 1 Vs', läfjt babei ben Æiaoi§ g oon 
Dctao 4' angeben unb ftimmt fie barnad) u. f. rc. 
©ie Stohnuerte merben burd) bie baju ange* 
braute ©ttmmtrüde geftimmt. ©oïl ber ©on ber gum 
genpfeifen tiefer merben, fo mirb bie ©timmfrüde auf* 
märt§, foil er ï)5î»er merben, abmcirtê getrieben. 
§aben bie 9Kunbftüde Schrauben, fo bref)t man fie 
mit bem ©timmfdjtüfjel rechts, menn bie pfeife ju tief 
ift, unb lints, .menu fie ju hoch ift. 
©ie Stimmung ber 3ïtnÔeïlpfeifen muf 
jeber Drganift übernehmen tonnen unb gern 
übernehmen. gur Orgelftimmung gehört: 1.) ein 
gutes @ei)ör, 2.) ©ebulb, 3.) SBehutfamteit. 
*) Sort wirb ûtêbcmn ftatt gebraucht, 
23. eine mit 3 (Sfyörett, b. u eine Bfacfye äfti^tuv.
        

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