Bauhaus-Universität Weimar

^perimental-Vnters^ungen zur Lekre vom Bhytkmus. 
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, „ iede bemerkte Repräsentation. Das erste repra- 
wenigstens ohne J dag für das BeWufstsein hervorstechende, 
sentierte Ghed xs_ ihm allein zu bestehen, während sie doch 
die Gruppe sc ei werden können, wenn nicht dieses andere 
nicht hätte ge hätte Wenn wir also im folgenden von 
Glied dazu ^eig^ g immer diese scheinbar aus einem 
Einsgruppen spre > eiüt gein. Diese Art des Rhythmus 
®'de Tt Gegensatz au dem gewöhnlichen, bei dem »peaifiecbe 
r .toiling »tatthndet, bei dem also mehrere gle.charüge 
Ä «Lim gt werden, Rhythmus ohne spezifische Gruppen- 
IXT Ausführlicher wird hierauf im theoreüscheu 
Teüdieser Arbeit eingegangen werden. 
Fs ist ganz deutlich, dafs bei dieser Versuchsperson zur 
i r etwas hinzukommen mufs, um Rhythmus daiaus 
Rege ma S g gie mit Worten wie energisch, bestimmt, straff 
T eichnet ’ Ferner konnte bei ihr Gruppenbildung ohne Rhyth- 
LT und Rhythmus ohne spezifische Bildung run Gruppen auf- 
toten wenn mau unter „Gruppe“ die Zusammenfassung mehre er 
Leichartiger Glieder versteht, wie das bis jetzt m der Rhythmus- 
literatur üblich war. 
.nfv bei Fräulein G. können wir die Unterscheidung zwischen 
Rhythmus und Regelmäßigkeit machen. Nachdem sie 2mal - Tempi <49 
Q10 a - in Viergruppen rhythmisiert hatte, sah sie eine Reihe im tempo 
55b‘V mer Zl sie an: „Wieder vierteiliger Rhythmus. Alle Töne gleich 
latent (Versuchsperson erlebte nämlich, wie weiter unten ausführlich 
ÄTSlÄ. durchgehend TU.«-) Ich ,„Uc d-‘I—” .1. 
oh an sich lauter gleiche Lichter hintereinander kommen, und dals 
immer zusammenfasse.“ Hier liegt jedenfalls nicht “ehr 
4Takt vor. Wir werden das Erlebnis wohl am besten charakterisieren a 
einen Rhythmus mit Einsgruppen, in dem aber noch durch wsevera i ^ 
über die weiter unten das Nähere zu sprechen sein wird, Jiergrupp 
■ gebildet werden. Beim nächsten Versuch - Tempo 1743 „ -sprach 
Versuchsperson nicht mehr von Rhythmus oder gleicher Betonung 
sondern nur von gleichmäfsig aufeinander foigenden Lichtern bei 
sich auch noch die Tendenz Viergruppen zu bilden fühlbar machte^ 
An einem anderen Versuchstage sah Versuchsperson zuerst eine Re 
im Tempo 260 o. Hier gab sie an : „Ein gleichmäßiges m 
ohne Rhythmus ... Vom Rhythmus dadurch unterschieden, dafs ke 
Absätze da waren, wobei Absatz nicht als Pause zu vers e en i 
nächsten Versuch - Tempo 367 g - trat dann subjektive Rhythmisierung . 
Wir haben also hier in dem oben besprochenen Versuche 
auch den Rhythmus mit der Einsgruppe, und dabei die inter-
        

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