Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
De Esénsalz ov Fonetics. Contain, de Teori ov a Univérsol Alfabet
Person:
Ellis, Alexander John
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39805/137/
§ 38, nr. (>. 
Egzqmp'l ov 1er man. 
121 
fonetic speliij jénerali oeupjz muq les num clan de unfonetic speliij in 
comun us, de ljnz qr cildd tin be ov veri nnecwal legt, in order dat da 
ma contan de sam number ov wurdz and silab'lz az de ljnz eigenst hwiq 
da qr plast. 
UyyaJ, Jarman Speliy. 
Die schriftliche und druckliche Laut¬ 
bezeichnung einer Sprache mit, nach Art 
und Zahl unzulänglichen Charakteren, die 
man daher combiniren oder modificiren 
muss, um nur mit einiger Genauigkeit und 
Bequemlichkeit das Phonetische derselben 
graphisch darzustellen, ist von jeher für 
Völker sowohl als Individuen, die Sprach¬ 
forscher nicht ausgeschlossen, eine der 
nothwendigsten und schwierigsten Auf¬ 
gaben gewesen, die dejshalb auch in den 
wenigsten Fällen glücklich gelöst ist. 
Mögen wir daraus lernen, da/s die Erfind¬ 
ung der Schrift, die gröjste und wichtigste, 
welche je der menschliche Geist gemacht 
hat, und die, seine Kräfte in der That fast 
übersteigend, nicht mit Unrecht von ihm 
häufig den Göttern beigelegt wird, eben so 
gut als der complicirt-einfache Organismus 
eines Staates, nicht das Merk Einzelner, 
sondern von Jahrhunderten, vielleicht von 
Jahrtausenden sei. Von der Abbildung als 
einem Ganzen, welches der Gegenstand fast 
noch selber ist, von dem blossen Erinner¬ 
ungszeichen, durch das Wort, die Sylbe bis 
zum—Buchstaben, was für eine immer 
mehr ins Feine gehende Analyse ! Der 
Thauth der neueren Zeit, der Tschirokese 
Sih-qua-ja, oder mit Englischem Namen 
George Guess wird uns am besten sagen 
können, was ein Alphabet erfinden und 
einer Sprache anpassen heijst. 
Practical Fonetic Speliy. 
• De Jriftlike und dmclikle Ht- 
betsfkniii) jner sprqke mit, nak qrt 
und tsql untsulcqliken caractaren, de 
man dqhür' combeneren oder modefetseren 
mus, mm nuir mit jjniqer geirsiqqt und 
becvamlikqt das fonatije därzelben 
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Möqen ver dqiAs lärnen, das de erfind¬ 
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tsmm—bmk/tqben, vas für jne imer 
mar inz fine gaende qnaleze ! Där 
TVt där nereren tsjt, där T/erocaze 
Se-cvq-yq, oder mit Eqli/em nqmen, 
Dyerdy Ges, virt unz am besten zqqen 
cönen, vas jn alfabät erfinden, und 
jner Jprake anpdsen hjst. 
Ws hav aded ds aesent on everi ward tiu hwiq cts Iijg'liJ aesent lez dm 
not apl|, and mqrct liwar a wurd haz mor dan wun strop aesent, in 
hwiq cas ds ferst aesent iz ds strongest ; but suq marcs cyr entjrli supér- 
flmus tui eni wun hm haz acw|rd sum translatiij nolej ov Jerman, bscéz 
hs wil hav aewjrd a pver ov seperatiij ds radical porjun ov a wurd, hwiq 
iz olwaz aesented, from ds unaesented fermativ silab’lz.
        

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