Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der physiologischen Psychologie, Gesamtregister, bearbeitet von Wilhelm Wirth, 5., völlig umgearbeitete Auflage
Person:
Wundt, Wilhelm
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39614/61/
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Sachregister. 
älteren Psychologie II, 346, vgl. Gemein¬ 
gefühl. 
Lecithin I, 47. 
Leib, Einheit von Leib u. Seele, s. Seelen¬ 
begriff c). 
Leidenschaft, Mehrdeutigkeit des Begriffes, 
Bez. zu den ethischen Begriffen III, 226 
(Maas 239). 
Leistungsfähigkeit d. Nerven, Begr. ders. I, 68. 
Leitton II, 414. 
Leitung im Nerven, anatomische Grundlage 
der motorischen und sensorischen Leitung 
in der mot. u. sens. Neuronenkette I, 41. 
Leitung von einer sensorischen Erregung 
bis zur Muskelzuckung (Reflex-L.) I, 51- 
Gleichseitige L., Querleitung, Höhenl. der 
Reflexe I, 81. Centripetale (sensorische) 
u. centrifugale (motorische u. centrifugal 
sens.) L. 1,146 f. BevorzugteHülfs- u. Zweig- 
L.I, 146. IsolirteL., sogen. Gesetz der is. L. 
I, 147. Doppelsinnige L. I, 154. L. in der 
grauen Substanz I, 157 (vgl. auch Schmerz¬ 
empfindung). L. im Rückenmark, Bell- 
scher Satz 151 ff. Physiologie der L.- 
Bahnen des R. I, 155 ff- Anatomie der 
L.-Bahnen des R. 1, 159 ff- L. im verl. 
Mark I, 163 ff. Schalt-L. nach dem Klein¬ 
hirn I, 164, 169 ff. Directe L.-Bahnen 
nach dem Großhirn I, 165 f-, 1 7°- Schema 
der L.-Bahnen durch Brücke u. Kleinhirn 
Fig. 71. Vereinigung der L.-Bahnen in der 
Brücke I, 173, Fig. 72. L.-Bahnen zu und 
von den Vier- und Sehhügeln I, 175 f-, 
Fig- 73- L.-Bahnen zu den Vorderhirn¬ 
ganglien I, 176, Fig. 74. L. im Geschmacks¬ 
nerv I, 177, Fig. 75, im Geruchsnerv I, 
178 ff., Fig. 76, im Hörnerv I, 180 ff., 
Fig. 77, im Sehnerv I, 183 ff., Fig. 78. En¬ 
digungen motorischer und sensorischer 
Leitungsb in der Großhirnrinde I, 187 
—211. L. des Projections- u. des Asso- 
ciationssystems I, 211 ff. Intracentrale L. 
s. dort. Methoden zur Erforschung der 
L.-Bahnen I, 147 ff. Allgemeine Principien 
der centralen L.-Vorgänge: a) Princip der 
mehrfachen Vertretung I, 224 f. b) Pr. der 
aufsteigenden Complication der L.-Wege I, 
225 f. c) Pr. der Differenzirung der L.- 
Richtungen I, 227 f. d) Pr. der centralen ! 
Verknüpfung räumlich getrennter Functions¬ 
gebiete I, 228 ff. 
Leitungsgeschwindigkeit im Nerven, Bedeutung 
für die Reactionszeiten III, 384 f., 385. 
Anm. 1. 
Leitungsstörungen II, 45 (vgl. Functions¬ 
störungen). 
Lendenanschwellung des Rückenmarks I, 111 f. 
! 
! Lernmethode, als exp. M. für Gedächtniss- 
versuche (Ebbinghaus) III, 597. 
Lernversuche s. Gedächtniss. 
Lesen. Subsumtion unter die Hauptfälle der 
t complexen intellectuellen Functionen III, 
583. Anlehnung an die complexen F. der 
I 
Sprache III, 601. 
a) Der einzelne Leseact III, 601 ft. 
Methode der tachistoskopischen Unter¬ 
suchung (Falltachistoskop bei Tagesbeleuch¬ 
tung) III, 602, (611). Nothwendigkeit kurzer 
Expositionen zur Ausschaltung von Augen- 
und Aufmerksamkeitsbewegungen III, 602 f. 
Leseumfang für sinnlose und sinnvolle Com¬ 
plexe III, 603, 611. Verh. zur Unterschei¬ 
dung der passiv-schweifenden und der 
concentrirten Aufmerksamkeit, dem assimi- 
lativen und apperceptiven Lesen III, 604 ft 
Unabhängigkeit der subjectiven Deutlichkeit 
der assimilirten Bestandtheile von dem Ge¬ 
sichtswinkel des deutlichsten Sehens III, 
605 (vgl. auch 611, Anm. 4). Beschränkung 
auf den letzteren bei apperceptivem Lesen, 
Hemmungswirkungen seitens der Apper¬ 
ception auf die Assimilationen III, 605. 
Bez. des Leseumfangs bei ass. u. app. L. 
zu dem Umfang des Bewusstseins und der 
Aufmerksamkeit III, 606 (Bez. zu den Ge- 
dächtnissversuchen III, 606). Naturgemäßes 
Uebergehen zum apperc. Lesen bei sinn¬ 
losem Material III, 606. Experimentelle 
Anregung diesesUeberganges von der einen 
Einstellung zur anderen III, 606 f. Unmög¬ 
lichkeit der Unterscheidung directer u. re- 
productiver Elemente bei der Assimilation, 
völlige Deutlichkeit von Verlesungen III, 
607ft Bedeutung dominirender Ele¬ 
mente in den Buchstabencomplexen, zu¬ 
gleich als Ausgangspunkt der Auffassung 
III, 608 ft, (611). Vortheil größerer Diffe- 
renzirung, Vorzug großer Anfangsbuchstaben
        

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