Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Grundzüge der physiologischen Psychologie, Gesamtregister, bearbeitet von Wilhelm Wirth, 5., völlig umgearbeitete Auflage
Person:
Wundt, Wilhelm
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39614/24/
Sachregister. 
Erkrankungen des Bogenlabyrinths II, 477ff., 
481, 48311. Schwindelerscheinungen II, 476, 
585, vgl. ferner Lähmungen, Paralyse, Parese, 
Asthenie, Astasie, Drehschwindel. 
Bewegungstäuschungen, 1. T. über die B. des 
eigenen Körpers II, 579, bei Drehschwindel 
II, 475 ff-, 585 ff 
2. T. über die B. der Objecte, bei par¬ 
tieller u. totaler Augenmuskellähmung II, 
27 ff., 576 f., bei der Gesichtswahrnehmung 
bewegter Objecte II, 578 ff, ruhender Ob¬ 
jecte 579, vgl. ferner Stroboskop. 
Beweeunp-svorstellungen, Relativität derselben 
II, 577 f. Vorstellung der Bew. des eige¬ 
nen Körpers, active u. pass., Org. ders. II, 
474 ff. Wahrnehmung der Geschwindigkeits¬ 
änderung II, 475. Wahrnehmung bewegter 
Objecte II, 577 ff. Charakteristische Täu¬ 
schungen II, 578 f. Die Bew. des Auges 
als (unsicheres) Maß der Bew. der Obj. II, 
579 f. B.-V. bei Stroboskopversuchen II, 
580, beim Bewegungsnachbild II, 583 ff. 
Bedeutung des Nachbildes für die Vor¬ 
stellung continuirlicher Bewegungen II, 
580 ff. Beziehung der B.-V. zum Willen 
H, 577, vgl. Scheinbewegungen. 
Apperception einer Bewegungsvorstellung 
des eigenen Körpers als psychophysisches 
Wesen der äußeren Willenshandlung III, 
307 f., 411 (vgl. Reaction). Die bloße 
(nicht impulsive) Bewegungsvorstellung als 
secundäres Wettstreitphänomen III, 307 f. 
Entwicklung der reproductiven Bewegungs¬ 
vorstellung aus der primären impulsiven 
Bewegung der einfachen Triebbewegung 
bei und nach deren Ausführung III, 278, 
309 ff., vgl. Willenshandlung, äußerer Wille. 
Associative Bewegungsvorstellung als Grund¬ 
lage des ästhetischen Eindruckes III, 133, 
A. 2, vgl. Einfühlung, ästhetische. 
Bewusstsein, Merkmale und Grenzen dess. I, 
19 ff. Primitivste Formen dess* I, 26. B. 
kein selbständiger psychischer Inhalt I, 359* 
Unmöglichkeit einer Definition des Bew. III, 
320. Frühere Definitionen III, 325. Psychi¬ 
sche und physische Bedingungen, Grenzen 
des B. III, 320 ff. Keine niederen Bew.- 
Stufen neben dem Central-Bew. III, 322. 
Keine bestimmten Organe desselben III, 
2 I 
322. Großhirnrinde und Bew. III, 322 f. 
Grade des Bewusstseins III, 324. Bew. 
niederer Centren bei Abtrennung höherer 
(I, 263 f.), III, 323 f. Kriterien des 
B. ausschließlich aus dem menschlichen 
Bewusstsein ableitbar III, 272, 324. Ana¬ 
logieschluss auf das Bewusstsein der Proto¬ 
zoen durch die Auffassung der zweckmäßi¬ 
gen Bewegungen als Triebbewegungen (mit 
dunklen Vorstellungen und Gefühlen) III, 
271 f. Ungereimtheit der Annahme einer 
plötzlichen Entstehung des Bewusstseins bei 
den höheren Thieren III, 275, 282, 304 f. 
Irrthümlichkeit der Identification von Be¬ 
wusstsein überhaupt u. höher entwickelten 
Functionen desselben III, 274, 280 ff, z. B. 
der Lernfähigkeit (Bethe, Loeb) III, 281. 
Nicht die Entstehung von Bewusstsein über¬ 
haupt, sondern seine Entwicklung als Ge¬ 
genstand der Psychologie III, 277. Zu¬ 
sammengehörigkeit von Bewusstsein und 
Wille III, 307. Bewusstsein der niedersten 
Organismen, geringere Continuität desselben 
III, 748 f. Die Frage des Bewusstseins der 
Pflanzen I, 24 f. Die Pfl. »einseitig diffe- 
renzirte Thiere« III, 749- 
Entwicklung des Bew., Continuität des¬ 
selben III, 373 ff. Permanente Gefühls¬ 
und-Vorstellungsgruppe im Bew., ihr Ver- 
hältniss zum Selbstbewusstsein III, 
374 ff. Begr. der Persönlichkeit III, 374- 
Der Gefühlscomplex des unmittelbar er¬ 
lebten Ich als Totalgefühl III, 375? 377- 
Bez. zu den Körperempfindungen III, 377- 
Geschichte des psychologischen Ich-Begriffs 
III, 376 f., vgl. Selbstbewusstsein. 
Umfang des Bew.: Begriff und Maß 
III, 353 ff. Methode der Messung mit 
Reihen successiver Reize III, 353 ff*? 3^0 ff- 
Anordnung Fig. 345. Schema der Klarheits¬ 
grade III, 356. Gesammtumfang des Be¬ 
wusstseins simultaner optischer Eindrücke 
III, 358 f. Bedeutung der Zusammenfassung 
zu complexen Vorstellungen III, 352> 355- 
Bedeutung des Bew.-Umfanges für die Ent¬ 
stehung rhythmischer Vorstellungen, vgl. 
Zeitvorstellung, für das Gedächtniss s. dort 
(vgl. auch Aufmerksamkeit). Das Vor¬ 
stellungsgefühl als Function des Bewusst-
        

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