Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Pianoforte in seinen akustischen Anlagen
Person:
Hansing, Siegfried
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39581/249/
Das Klavierpedal. 
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taste, zu benützen, sondern direkt an der Pianino-Mechanik 
anzugreifen. Das Pianino stellte man dazu auf hohe Fußklötze, 
zwischen denen ein bis zwei Klaviaturen gelagert sind, die den 
Anschlag der Pedaltasten auf Stößer und Mechanik vermittelten.— 
Mitunter wurden dabei statt der Klaviaturen eine Wellatur und 
Schnüre benützt, was nicht nur umständlich und zu teuer in 
der Fabrikation, sondern vor allem zu empfindlich im Gebrauch 
war. Als das Beste hat sich die Stoßmechanik mit Klaviatur 
bewiesen. 
Fig. 47. 
Auch hier sind es Patente von Pfeiffer, die in Fachkreisen 
und im Handel als hervorragend gelten. Er führt seine 
Konstruktion folgendermaßen aus: 
C. ist ein Hebelglied, in dem ein Stößer ruht, der eine 
ausgetuchte Führung hat und oben eine Stellkugel trägt. 
(Siehe Fig. 48.)
        

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