Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Handbuch der physiologischen Optik
Person:
Helmholtz, Hermann von
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39509/266/
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ZWEITER ABSCHNITT. DIE LEHRE VON DEN GESICHTSEMPFINDUNGEN. 
Wenn wir den Winkel zwischen der Richtung des ankommenden und der Rich¬ 
tung des ausgetretenen Strahls mit w bezeichnen, so ist 
...10). 
Mittels der Gleichungen 5) und 6) kann man hieraus die Grössen a, b, c, 
«, ß und y eliminiren. Es ist zunächst 
[ucosm-I-(6 — y) sin cp] a \{b — y) c, osqp-—a sin cp] (ß—v)\ 
cos m =--:--H------ 
ra r, r„ r% 
(c_s)(y_ f) 
\[<—, 
ä (y — T COS?)2+ fs— tf 
;(r — y cosq>y-h{z — tf 
iß v* sin 2

1 0a). sin2

2 sin2 cp — («2—1 )r2 Betrachten wir die Grössen x und y als constant, und suchen v und Ç so zu bestimmen, dass der Winkel w ein Maximum wird, so müssen wir setzen d m dv 0 und d(o ~dC = 0. Die letztre Gleichung können wir, da t nur in erhalten im Werthe von cos o> vorkommt, auch schreiben d io _ 1 d( cosw) __ dt sinm d (r\) Z Diese Gleichung wird für alle Werthe von v erfüllt, wenn wir setzen z = 0. •*» Nur dann würde diese Annahme nicht hinreichen, wenn entweder sin ro = 0, der Strahl also gar nicht gebrochen würde, was nur bei parallelen brechenden Flächen

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