Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Über die subjektiven Anschauungsbilder (mit Vorführung von Versuchen)
Person:
Jaensch, E. R.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39457/48/
Psychologische Erfahrungen an Amputierten. 
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Über den Farbenkontrast und die sog. Berücksichtigung der farbigen Beleuchtung. 
— IV. 0. Kr oh, Über Farbenkontrast und Farbentransformation. Z. f. S. Bd. 52. — 
V. B. Herwig, Über den inneren Farbensinn der Jugendlichen und seine Be¬ 
ziehung zu den allgemeinen Fragen des Lichtsinns. — VI. E. B. Ja en sch, 
Über Kontrast im optischen Anschauungsbilde. — VH. B. Herwig und E. R. 
Jaensch, Über Mischung von objektiv dargebotenen Farben und Farben des 
Anschauungsbildes. Z. f. Ps. Bd. 87. — Ferner ein (1928 erscheinender) Erg.-Bd. 
der Z. f. Ps. „Zur Grundlegung der Psychologie des Denkens“, herausg. von E. E. 
Jaensch und eine die pädagogische Seite behandelnde Monographie von 0. Kr oh 
(Göttingen 1922). — 0. Kr oh, Eidetiker unter deutschen Dichtern. Z. f. Ps. Bd. 85. 
Vgl. auch E. E. Jaensch, Sitzungsber. d. Ges. z. Bef. d. ges. Naturw. z. 
Marburg. Dez. 1917. — „Über neue Probleme der Gedächnisforschung, in „Die 
Westmark“. März 1921. — Einige allgemeinere Fragen zur Psychologie und 
Biologie des Denkens, erläutert an der Lehre vom Vergleich (mit Bemerkungen 
über die Krisis in der Philosophie der Gegenwart). Leipzig, J. A. Barth 1920. 
Über die psychophysischen Konstitutionsuntersuchungen von 
W. Jaensch vgl. dessen demnächst erscheinende Monographie. Vorläufige Mit¬ 
teilungen: Zeitschr. f. d. ges. Neurol, u. Psychiat. 59, 1920. — Sitzungsber. d. Ges. 
z. Bef. d. ges. Naturw. z. Marburg. Nov. 1920. — Sitzungsber. d. Ges. f. Kinder- 
heilk. Tagung Jena 1921. — Münchener med. Wochenschr. 1921. 
Psychologische Erfahrungen an Amputierten1). 
Von 
D. Katz. 
Die Nutzbarmachung der Psychologie für den Amputierten ist 
eine der neuen Anwendungen, welche unsere Wissenschaft während 
des Krieges gefunden hat. Man kann hier von zwei allerdings nicht 
ganz scharf zu trennenden Aufgaben sprechen, zu deren Lösung die 
praktische Psychologie herangezogen werden kann und in bescheidenem 
Umfang auch herangezogen worden ist: die eine, mehr zentraler 
Natur, betrifft die Wiederherstellung des infolge des Gliedverlusts 
bedrohten geistigen Gleichgewichts des Amputierten, die andere die 
Psychologisierung des Prothesenbaus. Was die zuerst genannte Auf¬ 
gabe angeht, so hat sie es einerseits zu tun mit der Ausarbeitung 
arbeitstherapeutischer und anderer Methoden mit dem Ziel, dem 
Amputierten über seinen Verlust hinwegzuhelfen, das Vertrauen zu 
sich selbst zu stärken und den Arbeitswillen unter Bekämpfung der 
Bentenangst zu wecken, andererseits mit der Berufsberatung des 
-- / 
b Die im Text in Klammern beigefügten Zahlen geben die Nummern des 
am Schlüsse befindlichen Literaturverzeichnisses an, welches die wichtigsten dem 
Sammelreferat zugrunde gelegten Untersuchungen enthält. 
Bericht über den VII. Kongreß. 
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