Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Projections-Einrichtung und besondere Versuchsanordnungen für physikalische, chemische, mikroskopische u. physiologische Demonstrationen am Grazer physiologischen Institute
Person:
Zoth, Oskar
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39424/36/
Die Anlage. 
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nicht erschöpften Zellen die Spannung noch einige Zeit 
auf der geforderten Höhe zu erhalten. Der Anschluss 
der Schwachstromleitung an den Zellenschalter bei 1 
und bei Z gestattet in ersichtlicher Weise, den Strom 
von den ersten vier Zellen für sich abzunehmen, so dass 
auf diese Weise Spannungen von circa 2—8 Volt ver¬ 
wendet werden können. Ein mobiler mit Z verbundener 
Draht, der am anderen Ende mit einer Flachklemme 
versehen ist, erlaubt auch mehr als vier Zellen an die 
Schwachstromleitung anzuschliessen, indem die Klemme 
an irgend einer Stelle der die Zellen verbindenden Blei¬ 
leisten angelegt wird. Zwei solche mobile Drähte endlich 
ermöglichen es in ähnlicher Weise, den Schwachstrom 
ohne Zuhilfenahme des Zellenschalters auch von anderen 
als den ersten vier Elementen abzunehmen, was im Sinne 
einer gleichmässigen Beanspruchung der einzelnen Zellen 
der Batterie bei stärkerem Stromverbrauche wünschens- 
werth erscheint. 
Der Stromverlauf bei den verschiedenen Arten der 
Schaltung ist aus der Disposition auf Tafel IV durch 
Verfolgen der Leitungen von den positiven zu den 
negativen Polen und Enden zu entnehmen. Bei Ver¬ 
wendung des Maschinstromes zur Lampenspeisung wird 
der Stromkreis einfach durch Einlegen des Automat- 
Ausschalters, der in diesem Falle in der Schlusstellung 
fixirt wird, geschlossen. Zur Verwendung des Batterie¬ 
stromes in der Lichtleitung wird der Reihenschalter R 
auf E (Entladung) gestellt und die gewünschte Spannung 
durch Handhaben des Zellenschalters hergestellt. Der 
Automat bleibt ausgeschaltet. Zum Zwecke der Ladung 
der Batterie durch die Dynamomaschine sind alle
        

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