Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Projections-Einrichtung und besondere Versuchsanordnungen für physikalische, chemische, mikroskopische u. physiologische Demonstrationen am Grazer physiologischen Institute
Person:
Zoth, Oskar
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39424/35/
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Die Anlage. 
6. Eine Bleisicherung S für den Accumulatorenstrom. 
7. Ein Voltmeter V für 0—110 Volt. Mittelst des 
Umschalters U kann der Anschluss des Voltmeters 
entweder an die Poldrähte der Accumulatorenbatterie (a), 
die Lichtleitung (l) oder die Maschinleitung (m) herge¬ 
stellt werden. 
8. Der Reihenschalter R. Durch Verschieben des¬ 
selben nach links (X) werden die beiden Reihen der 
Batterie parallel geschaltet (für die Ladung) durch Ver¬ 
schieben nach rechts (.E) hinter einander (gewöhnlich 
für die Entladung). 
9. Ein Vorschaltwiderstand Wu für die untere 
Halbbatterie. Dieser kommt während der Ladung öfter 
in Verwendung, um die Stromstärken in den beiden 
Zweigen für die obere und die untere Reihe auszu¬ 
gleichen und zu reguliren. 
Neben dem Schaltbrette sind ferner noch angebracht : 
10. Ein Nebenschluss-Widerstand W, um vor der 
Ladung den Maschinstromkreis der Gramme’schen 
Maschine vorläufig zu schliessen, damit sich die für die 
Sicherung der Ladestromrichtung nöthige Spannung 
(über 35 Volt) herstelle; dieser Widerstand kann auch 
sonst als Nebenschliessung zur Starkstromleitung ge¬ 
schaltet werden. 
11. Der Zellenschalter Z gestattet bei Verwendung 
des Accumulatorenstromes die ersten vier Zellen eine 
nach der anderen abzuschalten und so die Gesammt- 
spannung um circa 2—8 Volt herabzusetzen, andererseits, 
wenn nach längerem Stromverbrauche bei Benützung 
von weniger als 30 Zellen die Spannung im Stromkreise 
zu sinken beginnt, durch Zuschalten der vier ersten noch
        

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