Volltext: Erste Gründe einer Physiologie der eigentlichen thierischen Natur thierischer Körper

2461 &f>, Sfj. 0eel* 3 Qüùtfï. in ben ÜJîecfjait* 
btefe i§re SBirfungen in ben mecßanifcben Sftafcfinen bet 
tljterifd;en Körper : feineSweges abet nad; einer ben ©ee* 
fen ber 'Spiere fcïojî bepwo^nenben anerfdjaffenen ©eisßeif, 
nacb welcher fie bicfe triebe unb ifpre 3Birfungen im Kör¬ 
per eigenmächtig unb unfifu^rficf) erregten* §. ^9* 90* 
litte Sepfpiele in bcr 97afur jeigen Ptelmeljr, baf btefe 
triebe ein tidier natürltd) gezwungen, ja oft wiber fein 
eignes Selteben fortreiffen unb baß es fiel; ber finnltcßett 
triebfebern baju felbß nid)t bewußt fei;, Pielweniger fte 
2(bßd;fSweife magie, ober fid> t£rer bebiene. ^a fjierju 
fommt bteß nod; meßr, baß felbß bie iHMrfungen ber trie¬ 
be in ben med;amfd)en 5ftafd)inen, bie bep wirfltd) empßn» 
benben tßieren wa^re ©eelenwtrfungen ber finnlicßen 
triebe finb, bei; anbern, ober bei; btefen felbfî in gewiffen 
haften, wo ße nid;t mefw ©eelenwirfungen fepn fonnen, 
bennodj bon eben ben dußeriid;en finnlid;en ©inbruefen in 
bie Diemen, bfos als SîerPenwtrfungen f>erporgebrad;f 
werben, §* 183. wie 3. ©. tfßere, benen bie $opfe abgc« 
rtjfen worben finb, wenn fie 511 einanber gebracht werben, 
ßcp nod> begaffen unb ©per legen, ein §rofcß, bem bec 
^opfabgefeßnitfen worben, wenn man feinen guß quctfd>ef, 
bem triebe ber Rettung nad;, bas Sein ^uriicFjiebt unb 
bur^ einen ©prung enfrinnf, u. f. w. wopon im jwepfen 
tßeile biefes 5Berfs ein 29?eßrcres. 3)?an fiefjt ferner of¬ 
fenbar, baß bie tfjtcre, bei; welchen bie Söirfungen ber 
triebe in ben meefanifeben SDTafcftnen wafjre ©eelcnwtr* 
fungen berfelben finb, weil ße fowof)! bie finnlidjen 9îet* 
jungen, obwohl bunfel, empßnben, als ßd) aud; nad; t§- 
rer Sefrtebigung fernen, gfeid;mof>I nieff im geringßcn bie 
5(bftd;f wißen , warum fte biefe ^Bewegungen bcmerfßefli- 
gen, ja auch tßr übriges Sefragen jnweilen btefen 2Ibfid> 
fen gar nid)t gemäß einricffen, wesfjalb man fo oft ©eie« 
genßeit ßtibef, bie große tHimmfjeit ber tßiere bep ber 
febetnbaren SBeisfseif in ben ^Bewegungen ifjrer natürlichen 
triebe ju benmnbn-n; 3. ©. baß etneJ)enne ißr 5€ücf>fctn, 
bas ße mit ifjrer Matsc triff, wenn ße es fd;repcn höret, 
jum
	        
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