Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Studien zur Descendenz-Theorie. II. Über die letzten Ursachen der Transmutationen
Person:
Weismann, August
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit39350/19/
Inhalts -Verzeichniss. 
XIX 
BeiD. Galii, Euphorbiae, Dahlii, Mauretanica sind die Ring- 
flecke wahrscheinlich Widrigkeitszeichen........105 
Bei I). Nicaea sind sie vielleicht zugleich Schreckmittel . . 107 
Der primäre Ringfleck bei D. Hippophaes ist ein Schutzmittel 
und beruht auf Nachahmung eines Pflanzentheils .... 108 
5) UntergeordneteZeichnungs-Charaktere. . . . . . . lio 
Rieselung............ HO 
Die Rückenpunkte von Ch. Elpenor und Porcellus.....111 
Die Seitenpunkte von SphinxConvolvuli..........111 
Entstehung untergeordneter Charaktere durch Ver¬ 
mischung ererbter, aber bedeutungslos gewordner Charaktere 
untereinander und mit neuentstandenen...........112 
Einwürfe zu Gunsten einer phyletisehen Lebenskraft . -. . 113 
Unabhängige Entstehung der Ringfleck-Reihen bei den Arten der Gattung 
Deilephila............... 113 
Möglicher Stammbaum dieser Gattung................117 
Unabhängige Entstehung der rothen Flecke bei mehreren Smerinthus- 
Arten.............................Hg 
Functions Wechsel der Zeichnungselemente..............122 
Farbenwmchsel im Laufe der Ontogenese............ 123 
Phyletische Entwicklung der Sphmgiden-Zeiehnung ; Zusam¬ 
menfassung; Schluss................ 125 
Die ältesten Sphingiden waren ohne Zeichnung............125 
Längs Streifung die älteste Zeichnungsform............125 
Schrägstreifung........................126 
Fleckenzeichnung.......................129 
Das erste und zweite Zeichnungselement schliessen sich aus, nicht aber das 
erste und dritte, oder das zweite und dritte ............129 
Resultate in Bezug auf die Entstehung der Zeichnung, Bild von der Ent¬ 
stehung und allmäligen Complication derselben ..........131 
Allgemeines Resultat: Zurückweisung der phyletisehen Lebenskraft auf 
diesem Gebiete........................137 
II. 
Ueber den phyletisehen Parallelismus bei metainorphischen 
Arten. 
Einleitung...........•................141 
I. Raupe und Schmetterling verändern ihren Bau unabhängig 
voneinander........................148 
Dimorphismus blos einen Stadiums...............149 
SelbständigeVariabilität der Stadien, (heterochronische Variabilität) 149 
Constanz und Variabilität sind nicht inhärente Eigenschaften ge¬ 
wisser Zeichnungsformen....................153 
Die heterochronische Variabilität erklärt sich nicht durch die Annahme 
einer phyletisehen Lebenskraft.................154 
Seltenheit grosser Variabilität bei Puppen...............155 
Grosse Variabilität häufiger bei Raupen als bei Schmetterlingen.....155
        

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