Bauhaus-Universität Weimar

VERLAG VON JOHANN AMBROSIUS BARTH IN LEIPZIG 
von Carl Stumpf 
sind früher im gleichen Verlage erschienen : 
Beiträge zur Akustik und Musikwissenschaft. 
1. Heft: Stumpf. Konsonanz und Dissonanz. VIII, 108 Seiten. 1898. Gz. 3.6 
2. Heft: Verschiedene Aufsätze von Stumpf und M. Meyer. IV, 170 S. 1898. Gz.5 
3. Heft: Aufsätze von Fillmore, J a nkö Stumpf u. a. IV. 147 S. 1901. Gz. 4.5 
4. Heft: Aufsätze vonStumpf,Stern.Schaefer, Köhler u. a. IV, 182 S. 1909. Gz.6 
5. Heft: Aufsätze von Stumpf, E M. v. Hornhostel. IV, 167 S. 1910. Gz. 5 
6. Heft: Aufsätze von Stumpf, Köhler, Schaefer, v. Hornbostel. IV, 164 S. 
1912. Gz. 5 
7. Heft: Aufsätze von v. Hornbostel, Guttmann, Maltzew, Frankfurther u. a. 
II, 160 S. 1913. Gz. 5 
8. Heft: Aufsätze von Baie y und Stumpf. IV, 108 S. 1915. Gz. 3.6 
Die Anfänge der Musik. 209 S. mit 6 Fig’., 60 Melodiebeispielen und 11 Abbild. 1911. 
Geb. Gz. 7.5 
Archiv für die gesamte Psychologie: In dem vorliegenden Buche sucht der Yerf. die Früchte 
seiner ethnologischen Musikstudien für weitere Kreise, aber auch für Fachleute zusammenzufassen. Und 
die Musikpsychologen usw. können für diese Zusammenfassung der Ergebnisse seiner völkerpsycho¬ 
logischen, höchst interessanten Untersuchungen sehr dankbar sein. Das Buch ist in zwei Teile gegliedert, 
deren erster eine Besprechung des Ursprungs und der Urformen des Musizierens enthält, während in dem 
zweiten Teile einige sehr interessante und lehrreiche Beispiele der Gesänge der Naturvölker gegeben 
sind. Die umfangreichen Anmerkungen des ersten Teiles sind auch als Literaturverzeichnis sehr brauch¬ 
bar, und sie geben u. a. Warnungen vor unvorsichtiger Annahme von unechten Volksliedern. Das Buch 
ist zu gleicher Zeit musikalisch, biologisch, tonpsychologisch und völkerpsychologisch interessant. 
Zeitschrift für Philosophie: . . So kann man zusammenfassend sagen, daß Stumpfs Buch, indem 
es leichte Lesbarkeit mit wissenschaftlicher Gediegenheit verbindet, einen wichtigen Beitrag zur Er¬ 
forschung der „Anfänge der Musik“ bildet. 
Philosophische Reden und Vorträge. 11, 262 s. 1910. Gz. 5, geh. Gz. 6.6 
Der Tag: Es ist sehr erfreulich, daß Stumpf sich entschlossen hat, seine bei verschiedenen, 
zumeist akademischen Gelegenheiten gehaltenen Vorträge philosophischen Inhalts nunmehr auch 
in einem Bande gesammelt herauszugeben. Denn wenn auch solche Vorträge naturgemäß nur in 
allgemeinen Zügen über den jeweils in Frage stehenden Gegenstand Aufklärung geben können, 
so hat es doch Stumpf stets in ungewöhnlicher Weise verstanden, im knappen Ralimen solcher 
Vorträge das Recht seines eigenen Standpunktes" zu erweisen und diesen zum Mittelpunkt der 
ganzen Darlegung zu machen . , . Stumpfs gesammelte philosophische Vorträge sind in ihrer 
gedanken- und ausblicksreichen Knappheit keine sehr leichte, aber für den, dem es um ein wirk¬ 
liches Verständnis der behandelten Fragen zu tun ist, sbhr fruchtbare und geradezu unentbehrliche 
Lektüre. 
Vom ethischen Skeptizismus. Rede, gebalten in der Aula der Berliner Universität 
am 3. August 1908. 30 S. 1908. Gz. 1 
Kunstwart : Wertvoll und bedeutend ist diese nicht umfangreiche Sammlung des Tiefsten 
und Wichtigsten, was ein anerkannter Forscher in langen Jahren reger Beteiligung am Geistes¬ 
leben gedacht und innerlich bewegt hat. 
Die Wiedergeburt der Philosophie. Rede zum Antritte des Rektorats der Kgl. Fried¬ 
rich-Wilhelms-Universität in Berlin am 15. Okt. 1907. 38 S. 1908. Gz. 1 
Tontabeilen, enthaltend die Schwingungszahlen der temperierten und enhar- 
monisehen Leiter. 1901. Gz 2 5 
Inlandpreis: Grundzahl — Goldmark; 
Auslandpreis: Grundzahl l == Schweizer Franken 1.25. 
G. Pätz’sche Buchdr. Lippert & Co. G. mTbTH., Naumburg a. rt. S.
        

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