Bauhaus-Universität Weimar

i'ber optische Analyse. 
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Bild 4 zeigt einige typische Beispiele dieser extremen Fälle, ln 4a sind die 
oberen und mittleren Sechsecke fast fehlerfrei und zugleich ziemlich regelmäßig ge¬ 
zeichnet. Dagegen zeigt der Anfang der 3. Reihe deutlich die Ratlosigkeit. Im 
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Abb. 4 c. 
Abb. 4 e. 
weiteren Verlauf wird eine 
falsche Lösung dauernd wie¬ 
derholt. In 41) bleibt die hori¬ 
zontale Aneinanderfidling er¬ 
halten, dagegen sind die hori¬ 
zontalen Reihen getrennt. (Bei 
snderen Beispielen t ennen 
sich umgekehrt vertikale Rei¬ 
hen rb, v 1. e). In c lösen 
sich die Figuren vollständig 
voneinander ab. Nur ihre 
Lageanordnung erinnert eini¬ 
germaßen an das Original: 
3 nach rechts laufende Reihen 
mit regelmäßigen Abständen, 
so daß je 3 Figuren unterein¬ 
ander stehen. Auch diese An¬ 
ordnung ist falsch und wird 
obendrein nicht ganz konse¬ 
quent durchgeführt. Gelegent¬ 
lich werden schwache Ver¬ 
suche einer Berührung der 
Figuren unternommen. Einen 
anderen Lösungsversuch zeigt 
d. Er wird durch die von mir 
nachträgliche hinzugefügte Schraffung 
deutlicher. Die Aneinanderfügung gelingt 
nicht ohne Lücken. Schließlich werden 
rundliche, 7- oder 8 eckige horinen ge¬ 
zeichnet, in 3 Horizontal reihen, jedoch 
so, daß je 3 Formen vertikal unterein¬ 
ander stehen und sich berühren. Di< 
(nicht geschafften) Lücken dazwischen 
werden nicht als Formen aufgefaßt und ......... 
gezeichnet, sondern nur die gesellra ten ‘ tu< ... j.a„,n Zusammenhängen. 
F, werden vertikale Reihen peze.ehHet H.e mnzontal ka ^ ...... imr(.H. 
wie schon oben erwähnt. Jedoch s.ndd.e Vu e.k e Mn ^ Trll 
*-» -i vertikal iintereinanderj.etnc horizontalen. 
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herrscht völlige Verwirrung. Nu
        

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