Bauhaus-Universität Weimar

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K. KofFka : 
Es ist (s. o.) 
9 
b, 
2 7 T 
In unserer Abbildung ist b2 der Bogen AC mit dem Radius MA = r. 
Nun ist: 
b, a 
und 
also 
mithin 
Abb. 3. 
(3) 
ä k A 
. k 
sin = — , 
= arc sin , 
2 r 2 
r 
b, 
* 
2 - r ■ arc sin 
_ * 
r 
b2 1 
9= 2 .-Tr ’ 
. k 
arc sin 
(2) 
r 
9 = --- • 
.7 
. k 
arc sm 
(2a) 
Folglich ist 
/ = 1---- r. 
.7 
z = (1 - g) A, -t g h. 
= A, — g (A, — h.) 
. k 
arc sin 
x — -----(A, — h.t). 
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X. m später die Darstellung nicht unterbrechen zu müssen, füge ich noch eine 
Ergänzung hinzu. Man kann die P-M-Scheibe radial so aufschlitzen, daß man 
noch eine andere, z. B. schwarze Scheibe, hineinstecken kann, derart daß iw 
Grenzfall 180' der ganzen Scheibe ganz schwarz sind, die übrigen 180° von dein 
weißen Stück mit dem aufgeklebten Streifen ausgefüllt werden. 
Nennen wir die Helligkeit der eingeschobenen Scheibe A„ den Koeffizienten 
ihres Bogens (entspr. / und g) /, l = const., so wird 
* = / A, + g h.2 + l Aa, f + 9 + 1 1 , 
mithin 
. k 
arc sin 
(l 4) x = A, — g(A, — Aä) - I(A, — A,), wo g = r 
l const . 
Kehren wir zu Formel (3) zurück. Wir haben bisher stets den Fall der weißen 
Scheibe mit schwarzem Streifen (allgemein A, > h2) betrachtet. Man kann aber 
ebenso gut die Verhältnisse umkehren, schwarze Scheibe mit weißem Streifen 
(allgemein A, < A,) benutzen. Dann schreibt sich Formel (3) besser: 
(3a) x = A, + g (A, — A,).
        

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