Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Harmonium. umfassend die Geschichte, das Wesen, den Bau und die Behandlung des Druck- und Saugwindharmoniums nebst einer Abhandlung über das Harmoniumspiel
Person:
Hartmann, L. [Hg.]
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit38223/60/
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erhalten, ift biefeê Ventil 
an beiben ©eiten mit batg= 
äb)nli(f)en gatten oerfehen. 
gn neuerer g eit ï)at man 
biefeS 23älgd)en burdf eine 
SJietaltgunge erfeßt nnb ba= 
burd) ein rutngeê nnb gleich* 
mäßiges Tremata erhielt. 
gig. 27 a geigt un§ bie 
SJtedjanit be§ Qungentremo* 
ta§, gig. 27 b biefe 9Jietatt= 
gunge ran aben. 
TDaS Vibrieren be§ 
SDmeS in fold) gleichmäßiger, 
med)anifcher Söeife ift aber 
gefd)madlaS. £)er geübte 
(Spieler tann, menu er bei 
einer DJielobie eine Hebung 
für angebracht fyàlt, bieS 
riet flauer nnb gmedmäßiger 
bei gegogener (Sppreffion mit 
ber gußfpiße augfüßren. 
2Ind) in ber 0rgel hat^e 
manjafeinergeit ben Stremm 
laut, ift aber längft baaon 
abgeïommen. 
93on Sßitßtigfeit ift ber 
§itfSgug Percussion. (Sr 
mirb bei tleineren nnb 
mittleren gnftrumenten mit 
Cor anglais — Flûte in 23er= 
binbnng gebracht; bei ltunft= 
harmoniums merben and) 
anbere Iftegifter einbegagen, 
gig. 281). 
2tu§ ber 83efc£)reibung 
ber ©pielmedjaniî erinnern 
Ü Criginalgeicpnung ber ,pof= 
pianofortes nnb ^armoniumfabrif 
3- nnb iß. Sdjiebmaper in Stuttgart.
        

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