Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Harmonium in seiner Construction und Behandlung. Geschrieben von einem badischen Pfarrer
Person:
[Riehm, W.]
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit38221/67/
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23entttô für bas 8fü§tge ©piel gegen bie Safte tft ba leidjt 
geholfen. 
gür bie oorberen ©piele fann ber ©runb in einer 93er= 
biegung ber ©djranïenftifte (gig. IV, 15) berufen. $er= 
biegt fid) ein father (Stift nadj oben ober auch feitmdrt«, fo 
f)at ba§ norberfte Spiet p roenig Oeffnung, unb ba« an= 
bere p otet; oerbiegt er fidj nad) unten, fo ift’8 ber um= 
gefefjrte galt. 
©tünbe etroa fonft bem SBentil, namentlich aber feiner 
geber ein pfdfligeS Çinbernijj im 2öeg, ba§ ber Spielraum 
p gering mürbe, unb märe bie§ §inbentifj mit bem ÏTceffer 
nid)t p befeittgen, fo fdpeibe bie $erbe auf bem SSentilljolg 
tiefer, unb fpanne bie geber ftraffer an ; iïjre ganje Sage tft 
bann, bei gleicher Srucffraft, eine um fo riet tiefere. 
2lnmerfung: @relï flingenbe jungen tönen, trenn ber @egeit= 
fafc Bebeutenb ift, immer auch im SBerbältnif? etrnaS ju §Q
    

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