Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Entwicklung der Mulita. La Embriologia de la Mulita (Tatusia hybrida Desm.)
Person:
Fernandez, Miguel
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit38206/161/
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gung des Bauchstiels mit dem Trägermesoderm findet erst 4,5 mm 
vom Vorderende des Embryo statt. Der Bauchstiel hat also von 
der Trennung des Embryo an gerechnet eine Länge von fast 
1,5 mm. Die Kerbe, welche dem Bauchstiel auf seiner ganzen 
Ventralseite entlangzieht, ist sehr tief; sie geht vorn in die 
Öffnung des Hautnabels über. 
Die Arteriae umbilicales sind in der vordem Hälfte des 
Bauchstiels immer rund und gut abgegrenzt; der Querschnitt 
der Venen ist dagegen sehr unregelmäßig, bald größer, bald 
kleiner; auch gehen von ihnen immerfort kurze, oft sehr weite 
Gefäße ab. In der caudalen Hälfte lösen sich sowohl Arterien 
Textfig. 48. Aus Querschnitten rekonstruierter medianer Längsschnitt durch 
die Gehirnanlage des Embryo 11, Keimblase 11. Corte longitudinal mediano 
por el cerebro del embriön 11, vesicula embrionaria 11. reconstruldo de eortes 
transversales. X HO. 
cerb. - Cerebellum, mes. en. --- hintere Grenze des Mesencephalon, limite pos¬ 
terior del mesencéfalo, oc. — Augenblase. Hinterrand, borde posterior de la 
vesicula optica, p. neur. = Xeuroporus, pr. en. - hintere Grenze des Prosen¬ 
cephalon, limite posterior del prosencéfalo, ves. 3 - Beginn des dritten Hhn- 
bläschens, comienzo de la 3. vesicula cerebral. 
als Venen in mehrere Gefäße auf. Die Placentarzotten sind 
noch reichlicher vascularisiert als bei Embryo 176. Ihre Structur 
ist dieselbe wie dort. 
Das Ectoderm des Amnion wird im caudalen Amnionblind¬ 
sack zu einem Cylinderepithel, dessen Zellen sehr verschieden 
hoch sind (im Mittel 20 p). An ihrer Oberfläche bilden sie keine 
Ebene, sondern keilförmige Zwischenräume dringen oft zwischen 
sie ein, wodurch die Contour wie ausgefranst erscheint. Oft findet 
sich statt des einschichtigen Epithels eine dicke mehrschichtige
        

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