Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Entwicklung der Mulita. La Embriologia de la Mulita (Tatusia hybrida Desm.)
Person:
Fernandez, Miguel
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit38206/158/
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Ganzen enthielt sie 11 Embryonen, von denen jedoch nur noch 
die 6 der früheren Totalabbildung intact enthalten sind. Die ab¬ 
gehenden Amnionverbindungskanäle dieser Embryonen sind in 
der nebenstehenden Skizze (Textfig. 47) der gemeinsamen Am¬ 
nionhöhle mit 1—6 bezeichnet. Dabei ist Embryo 1 der auf der 
Textfig. 47. Gemeinsame Amnionhöhle (c. am. c.) der Keimblase 11 und ab¬ 
gehende Amnionverbindungskanäle. Cavidad amniötica comün (c. am. c.) y 
canales amniöticos de la veslcula embrionaria 11. X 20. 
1, 2, 3 etc. = Amnionverbindungskanäle normaler Embryonen, canales amniö¬ 
ticos de embriones normales. 3 b, 5 a, 6 a rudimentäre Embryonen, embriones 
rudimentarios. Mesodermfäden zwischen den Amnionverbindungskanälen 
punktiert. Hilos mesodermales entre los canales amniöticos puntuados. 
Abbildung in meiner ersten Arbeit am meisten links liegende. 
Der unten genauer beschriebene Embryo ist E. 11. Was den Zu¬ 
sammenhang der Amnion Verbindungskanäle anbetrifft, so haben 
die Embryonen 11 und 1, 2 und 3 und 3 b, 8 und1 9 je ein längeres 
gemeinsames Anfangsstück; sie sind also je aus einem gemein¬ 
samen primären Blindsack hervorgegangen. Auch zwischen 4
        

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