Bauhaus-Universität Weimar

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1 i‘-.;Berge|l uml |{. I’schorr. Erwiderung an Herrn Yalilcn. 
dati wir im Vertrauen auf lit*rin Yahlens Angaben den für 
un.sj-r l’i'aparal richtig«;» Refund dem reinen «Kpiosin»" zuge- 
schrieben haben, und es hat einer mühevollen erneuten Fntcrsuehun;; 
von unserer Seile bedurft, um diese Sachlage aufzuklären. 
Es scheint kaum verständlich. daU Herr Vahlen. obwohl er die 
Möglichkeit der Verschiedenheit der Präparate an einer Stelle erwähnt1 
niemals selbst geprüft hat. wie u«;il «lie Verschiedenheit der Ergebnis*,< 
von dein verschiedenen Heinhoitsgrade des verwendeten Kpiosins ab¬ 
hängig ist. 
1)11 »* eiten BStcti-gewiesert' hafte«, daü dies dus einzige Rir die 
ÜUNZC Slieiifragi- ül» rliaii|.l in Kelmriil zu ziehende .Vloineul darstelll 
1........ SiehtbeSehien oder Yiwsclmeigen dieses Cinslamles von Heilen 
1 * Heim Vatilen die Art seiner IletviMsfiihi'iiiig völlig versi liolien. so- 
diese niehl mehr dem Zweck der sachlichen Aufklärung, sondern 
den, l esil,allen an einer einmal aufgcslelltei. Behaii|,lnng auf Kosten der 
sachlichen Aufklärung .dient. 
Aus diesem (jrunde schließen wir mit vorstehendem Ausführungen 
von unserer Seile die Diskussion über Yahlens «Epiosin» und gehen 
auch auf «he Frage. iib«
    

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