Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Untersuchungen über das Verhalten der Harnsäure zu Organextrakten mit Hilfe der Folinischen Methode
Person:
Landmann, Georg
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit37615/12/
Untersuchungen über das Verhalten derllarnsäure zu Organextrakten. 427 
Tabelle I. 
Erhitzen der Harnsäure mit wenigen Tropfen SH,-Wasser und HCl ohne 
weitere Verdünnung. 
1 
Gefunden 
mg 
mg 
Wiedergef. 
°/o 
2 r 
Gef. 
mg 
ng 
°’o 
/ 
3 n 
Gef. 
mg 
«g 
°/o 
5 r 
Gef. 
mg 
ng 
10 r 
Gef. 
mg 
ng 
7# 
0.80 
80 
1,36 
68 
1,44 
48 
1,14 
23 
1,47 
15 
0.84 
84 
1,26 
63 
— 
— 
— 
— 
mm^m 
0.82 
82 
1,20 
60 
— 
— 
_ 
_ 
_ 
0,85 
85 
1.00 
50 
— 
— 
_ 
0,90 
90 
1,18 
59 
— 
— 
_ 
_ 
m 
_ 
0.91 
91 
1,18 
59 
— 
— 
— 
’- 
— 
_ 
im Mittel: 
85 
60 
— 
48 
— 
23 
- 
15 
Tabelle II. 
Erhitzen der Harnsäure mit Schwefelwasserstoff und Salzsäure unter 
Zusatz von 5 ccm Wasser. 
1 
Gefunden 
mg 
mg 
Wiedergefunden 
•/• 
2 
Gefunden 
mg 
mg 
Wiedergefunden 
0/o 
1.01 
101 
1,45 
72,5 
1,04 
104 
1,79 
89,5 
0,99 
99 
1,87 
.93,5 
im Mittel: 101,3 
1,49 
74.5 
im 
MittelJ 85.75 
Durch den Wasserzusatz ließ es sich also erreichen, 
daß wir bei der Verarbeitung von 1 mg Harnsäure konstant 
ca. 100°/o und bei Verarbeitung von 2 mg im Mittel ca. 85°/o 
wiederfanden. Eine weitere Annäherung der gefundenen Werte 
an die Ausgangsmenge ließ sich nicht erreichen. Man kann 
demnach sagen, daß die nach der Fol in sehen Methode ge¬ 
fundenen Werte, wenigstens bei der von uns angewandten 
Technik, keine absoluten sind, wohl aber ziemlich konstante 
relative Werte darstellen, die uns für unsere Versuche sehr 
wohl geeignet erscheinen durften. Die Resultate, die wir bei 
29*
        

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