Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Zweiter Theil: Nachträge zur Physiologie der Blutgase und des respiratorischen Gaswechsels
Person:
Zuntz, Nathan
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit37389/3/
Physiologie der Blutgase und des respiratorischen Gaswechsels. 
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ninclien bestimmt. Bei letzeren wurden 134,7—151,2 °/o CO‘>, wovon nur 
12,8—22,3 ohne Säurezusatz, gefunden. 
Bei Hunden war die gesammte CO-i = 61,2—131,8 °/o ; die ohne Säure¬ 
zusatz evacuirte 18,8—38,7%. 
Zu S. 94. Zur Frage der Entstehung activen Sauerstoffs in den Ge¬ 
weben vergl. die Abhandlung von E. Baumann, Ztschr. f. physiol. Chemie. 
Y. S. 244. 
Zu S. 106, J. Setschenow1 hat die von ihm aufgestellten Formeln 
benutzt, um die muthmaassliclie Zusammensetzung der Alveolenluft bei wech¬ 
selndem Druck und Sauerstoffgehalt der Inspirationsluft zu berechnen. Gad2 
stellt folgende Ueberlegung an, welche in einfacherer Weise dasselbe Resultat, 
wie die Rechnungen Setschenow’s ergibt: Der Partialdruck jr des Sauer¬ 
stoffs in der eben den Alveolen neu zugeführten Luft muss bis zum nächsten 
Athemzuge soweit sinken, dass er dem des Luftvorrathes, y, gleich wird, da 
ja die Gasspannung in den Alveolen eine constante Grösse bleibt, so lange Zu¬ 
fuhr und Verbrauch gleichmässig vor sich gehen. Hennen wir nun die durch 
den Athemzug den Alveolen zugeführte Sauerstoffmenge A, die gleichzeitig 
verbrauchte a, so gilt die Proportion 
Ti — 
    

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