Bauhaus-Universität Weimar

Verlag von KARL J. TRÜBNER in Strassburg. 
BEITRÄGE 
ZUR 
ANTHROPOLOGIE ELSASS-LOTHRINGENS. 
HERAUSGEGEBEN 
VON 
Dr. G. SCHWALBE, 
Professor der Anatomie an der Universität Strassbarg. 
Erstes Heft: Di© Schädelformon der elsössischen Bö 
völkerung in alter und neuer Zeit Eine; anthro^ 
pologisch-historische Studie über siebenhundert Schädel 
aus den elsässischen Ossuarien von Dr. med. Edmund 
Blind. Mit einem Vorwort von Dr. G. Schwalbe- mit 
zehn lithogr. Tafeln und einer Karte. 4# VIII lia « 
1898. JH 15.—. ’ ll£ ö- 
Zweites Heft: Die Körpergrösse der Wehrpflichtigen 
des Reichslandes Elsass-Lothringen. Nach amt¬ 
lichen Quellen bearbeitet von Dr. G. Brandt Stabs¬ 
und Abtheilungsarzt im Feld-Art.-Regt. Nr. 15 Mit 
drei kolorirten Karten. 4». VH, 82 S. 1898. 8.—. 
Drittes Heft: Der Schädel von Egisheim. Von Professor 
Ur. G. Schwalbe. Mit sechzehn Abbildungen im Text 
und einer Lichtdruck-Tafel. 
Die Schädelformen im Schorbacher Bein- 
“J“?- YonmDr- med- Edmund Blind. Mit einer 
Abbildung im Text, sieben lithographischen Tafeln und 
einer Karte. 
4°. 86 S. 1902. Jt. 12.-. 
Ronam iP-k'a von Ecker und AmDion für Baden, von J. Ranke für 
sich m ausgezeichneter systematischer Weise die Arbeiten 
pinpntrHprbRrger anthropologischen Schule an, die unter G. Schwalbes Führuiur 
Brennpuuite; „anthropologischer Forschung in Deutschland bildet 
^?e^ara2h«ïe8®nd^”/]l,ckliT '^Gedanke des Leiters der dortigen Anatomie 
Merirmaf!^ einKelieferten Leichen auf ihre wichtigsten anthropologischen 
ZU 2?iftrr,c]1-en' un(t 80 hat sich bereits ein genau beobachtetes 
SfÄLL0n ^?° lEdiTduei1 belder Geschlechter und aller Attemtafen 
dort angesammelt, von denen 1800 allein dem Untereisass aimehören^AhS! 
hf? r* das eiaz*Ke Material, anch Beobachtungen an Lebenden (besonders 
bei Rekrutenaushebungen), sowie Grabreste aus alter und nS 
das inUFinv^m If8 Gesamtbildes der Anthropologie Elsass-Lothringens 
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