Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Analogie zwischen der Löslichkeit der Gase und derjenigen der Salze in Salzlösungen, die sich gegen diese und jene indifferent verhalten
Person:
Setschenow, I.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit36153/1/
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DE l'OKIGINE DE l'eau DE L’AMNIOS. 
diminue peu à peu. Quant au sel marin, la quantité en est presque toujours 
la même dans l’eau de l'amnios, malgré les grandes différences dans les pro¬ 
priétés physiques de ce liquide, dues au changement de son lieu d’origine. 
Pendant la première moitié de la gestation, la quantité de sel marin ne sur¬ 
passe pas celle qui est contenue dans les transsudations, auxquelles appartient 
aussi l’eau de l’amnios dans cette période du développement; dans la second«* 
moitié, c’est ce sel qui prédomine dans les excrétions inucilagineuses des orga¬ 
nes de la digestion du fœtus, qui servent de source à la formation de l’eau 
de l’amnios et contiennent presque autant de sel marin que les transsudations. 
Les faits nombreux que j’ai rapportés dans ce travail montrent claire¬ 
ment, que l’eau de l’amnios de vache tire son origine pendant la première pé¬ 
riode du développement du fœtus des vaisseaux sanguins du placenta, par 
transsudation, et que dans la seconde moitié elle se forme aux dépens de l’acti¬ 
vité excrétoire des organes de digestion du fœtus. 
Analogie zwischen der Löslichkeit der (läse und derjenigen 
der Salze in Salzlösungen, die sich gegen diese und jene 
indifferent verhalten. 
Von f. Setschenow, 
Professor der Physiologie an der Universität Moskau. 
Um auf die Frage, inwiefern die von mir für GOi und die Salzlösunge- 
gefundenen Gesetze auf andere Gase und Flüssigkeiten oder selbst auf Fälle 
von Löslichkeit fester Körper anzuwenden sind, eine Antwort zu erhalten, ben 
schloss ich meine absorptiometrischen Versuche unter einer anderen Form 
fortzusetzen, indem ich nämlich, eine Salzlösung als Lösungsmittel beibehaltend, 
das Gas durch ein Salz ersetzte. Vor allem erwies es sich als notwendig das, 
was über die Löslichkeit von Salzgemischen in Wasser bisher geschrieben 
worden ist, durchzusehen, wobei ich das Glück hatte in Bodländer’s '), vor¬ 
züglicher Arbeit fertiges Material für die Bearbeitung der Frage in der ange¬ 
deuteten Richtung, oder, genauer gesagt, für die Angriffnahme dieser Frage zu 
linden. Ich verdankte dies dem Umstande, dass, gleichwie ich bei meinen ab¬ 
sorptiometrischen Versuchen, Bodländer unter allen Forschern auf diesem Ge- 
*) Bodländer. Ueb. d. Löslichkeit von Salzgemischen in Wasser. Zeitschr. f. pkys. Chemie. 
Bd. VII, Heft. 4.
        

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