Bauhaus-Universität Weimar

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Tenzo Mitsumoto. 
Tabelle 1. 
Vp. Dr. T. Mitsumoto. 9. 6. 24.—18. 6. 24. 
Geruchstärke nach Äthereinwirkung. 
verschw. 
stark abg. 
abg. 
sehr wenig 
abg. oder 
unveränd. 
1. Kumarin 
4 
6 
j 
2. Menthol 
3 
7 
j 
i 
3. Guajakol 
3 
7 
i 
4. Valeriansäure-Amylester 
1 
9 
5. Terpineol 
1 
9 
I 
A i 
6. Oktylalkohol 
1 
5 
4 
Q 
7. Indol 
1 
6 
o 
8. Linalool 
7 
i 
9. Phenol 
10 
1 
10. Kampher 
9 
1 ' 
11. Borneol 
9 
1 
12. Naphthalin 
9 
1 
13. Geraniol 
7 
3 
14. Propylalkohol 
7 
3 
15. Benzol 
5 
5 
16. Fenchon 
5 
5 
17. Vanillin 
6 
1 
18. Safrol 
1 
9 
19. Nitrobenzol 
I 
9 
20. Schwefelkohlenstoff 
7 
j 
21. Eukalyptol 
3 
7 
22. Kapronsäureäthylester 
1 
9 
i 
23. Koilidin 
2 
5 
! 
24. Kapronsäure 
i 
2 
4 
i ! 
25. Valeriansäure 
! 
4 
1 
26. Buttersäure 
i 
1 
6 
27. Propionsäure 
10 
und sie sollten ferner eine Auswahl derjenigen Stoffe ermög¬ 
lichen, die sich in dieser Beziehung am meisten unterschieden. 
Nachdem dies geschehen war, konnten wir an die exakteren Ver¬ 
suche herangehen. Bei diesen war zweierlei konstant zu halten, 
bzw. zahlenmäfsig festzulegen : 1. die Menge des auf die Riech¬ 
schleimhaut einwirkenden Äthers, 2. die Änderung der Reiz¬ 
schwelle durch quantitative Schwellenbestimmungen. Um eine 
bestimmte Menge gesättigten Ätherdampfs gleichmäfsig in die 
Nase einzuführen und sich dabei von der rhythmisch schwanken¬ 
den Atmung unabhängig zu machen, wurde derselbe in beide 
Nasenhälften zugleich langsam und gleichmäfsig während 4-5“
        

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