Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Die Lehre von den Tonempfindungen als physiologische Grundlage für die Theorie der Musik
Person:
Helmholtz, Hermann von
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit3483/603/
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Beilage X. Zu Seite 241. 
In dieser Gleichung können N, welches die Tonhöhe der stärksten Re- 
sonanz angiebt, 52, welches die Stärke der Reibung bestimmt, und die Masse 
m für verschiedene Corti’scheFasern verschieden sein. Man muss also bei 
der Anwendung auf das Ohr b2 und m als Functionen von N betrachten. 
Da nun der Grad der Rauhigkeit der engeren dissonirenden Zusammenklänge 
bei gleichen Intervallen durch die ganze Scala hin ziemlich derselbe ist, so 
N 
muss die Grösse tang e für gleiche Werthe von — nahehin dieselben Werthe 
12 ß 
annehmen, und daher die Grösse —— = — ziemlich unabhängig- vom Werthe 
’ mN n ° 6 
von N sein; Genaueres lässt sich darüber freilich nicht bestimmen. Es ist 
deshalb auch in den später folgenden Rechnungen ß als unabhängig von N 
betrachtet worden. 
Beilage X. 
Beschreibung des Mechanismus für die OefFnung einzelner 
Löeherreihen in der mehrstimmigen Sirene. 
Zu Seite 241. 
In Fig. 57 ist ein Querschnitt des oberen Kastens der Doppelsirene dar¬ 
gestellt, um dessen innere Construction zu zeigen. E ist das Windrohr, 
welches sich in das Innere des Kastens hinein verlängert, und fest eingefügt 
Fig. 57. 
E
        

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