Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Quantitative Untersuchungen über die Zöllnersche und die Loebsche Täuschung
Person:
Heymans, G.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit30097/1/
Quantitative Untersuchungen über die ZöLLNEEsche 
und die LoEBSche Täuschung. 
Von 
GL Heymans 
in Groningen. 
(Mit 18 Klaren In Text.) 
Die Untersuchungen, über welche im Nachfolgenden be¬ 
richtet werden soll, hatten ursprünglich nur den Zweck, durch 
möglichst exakte und vollständige Herbeischaffung quantita¬ 
tiven Materials eine Erklärung der ZöLLNBBschen Täuschung 
entweder zu erreichen oder doch vorzubereiten. Erst als ich 
im Laufe der Untersuchung auf die Verwandtschaft der Loeb- 
schen mit der ZöLLNBBschen Täuschung aufmerksam wurde, 
erschien es notwendig, jene in den Kreis der Experimente 
mit hinein zu ziehen. 
Der Apparat, den ich bei der Mehrzahl meiner auf die 
ZÖLLNEBsche Täuschung sich beziehenden Versuche verwendete, 
ist folgenderweise eingerichtet (Fig. 1). Ein quadratisches, nur 
Inks oben schief abgeschnittenes Holzbrett von 50 X 50 cm,. 
Ali CD E trägt an der Rückseite einen Metallstreifen OB, 
der um einen Punkt J drehbar ist. Die (in der Figur allein 
sichtbaren) beiden Enden des Streifens sind rechtwinklig nach 
oben umgebogen ; das eine ragt links oben, das andere durch 
einen schmalen Ausschnitt KL über das Brett hervor; beide 
sind durch einen nahe an der Oberfläche des Brettes gespannten 
Glummifaden G B mit einander verbunden. Wird also der 
Metallstreifen um seinen Befestigungspunkt J gedreht (wozu 
derselbe bei 11 mit einem gezahnten Metallstück verbunden ist, 
auf welches der Knopf M mittelst eines Zahnrades wirkt), so
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.