Bauhaus-Universität Weimar

Quantitative Untersuchungen über das „optische Paradoxon“. 223 
Fi g. 1) : Auf ein rechtwinkliges Kartonblatt a b c d von 
25X15 cm wurde ein anderes Blatt a' F d d‘ und auf dieses 
zwei Blätter a" d‘ f‘ dJ‘ und gil hn dl h" festgeleimt, dergestalt, 
dafs die gleichnamigen Buchstaben zur Deckung gelangten. 
Wenn nun ein fünftes Kartonblatt ikl m zwischen dem ersten 
und den beiden letzteren hineingeschoben wurde, so bildeten 
a 
d 
f 
f ti! 
d à 
h 
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// 
k 
l 
a 
d 
f 
mimiiminiiiuiiiiifüitujuimmnnindii 
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Fig. 1. 
die darauf und auf a11 en f d“ gezogenen Linien zusammen 
eine BEENTANOsche Figur, deren rechte Hälfte nach Belieben ver- 
gröfsert und verkleinert werden konnte. Zur Messung derselben 
waren auf den zwischen a“ e“ fl d“ und gn V d‘ h" freibleibenden 
Teilen von a' F d d‘ Streifen Millimeter papier angebracht, welche 
durch zuklappbare Kartondeckel für die Versuchspersonen 
unsichtbar gemacht werden konnten. In Fig. 1 ist neben den 
einzelnen Teilen der ganze Apparat mit zurückgeschlagenen 
Deckeln und halb ausgezogenem Blatte vorgestellt. — Solcher
        

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