Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Th. Flournoy: Les phénomènes de synopsie. Paris, Alcan. Genève, Eggimann. 1893. 259 S.
Person:
Cohn, J.
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/lit29522/1/
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Litteraturbericht. 
das zweite mit 8A" breiten Streifen in '/z“ Abstand vergittert, das dritte 
durch eine Holztafel und das vierte durch ein Drahtgitter geschlossen 
war. Von der Decke in Gesichtshöhe aufgehängt, liefs sich das 
Instrument aus einer Entfernung von 10' geräuschlos in Längs¬ 
schwingungen versetzen. Die drei Versuchspersonen safsen 2—3" von 
der Schwingungsbahn und gaben die Antwort durch verabredete Zeichen, 
um Störungen durch den Mundhauch zu vermeiden. Es wurden immer 
zwei Fächer im Wechsel zum Bestimmen vorgeführt; dabei ergaben 
sich, besonders bei Paar 2 und 3 und Paar 3 und 4, auffallend viel Treffer, 
bei drei Versuchsreihen sogar kein einziger Mifsgriff. 
Interessant waren die Angaben der Versuchspersonen über ihre 
Empfindungen. Während alle das geräuschlose Funktionieren des 
Apparates anerkannten, führten zwei die Unterscheidung auf anderweitige, 
am Apparate reflektierte Geräusche zurück, zwei glaubten auch Gesichts- 

    

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